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Jun 19

Mittlerweile steht zwar fest, dass das iPhone 3G am 11. Juli endlich da ist, ob es jedoch das Kundeninteresse noch einmal so trifft, wie noch vor einem Jahr, ist eine andere Frage. Wird der Hype fortgesetzt oder gar übertroffen? Netzbetreiber O2 wagt zumindest für Großbritannien eine Prognose, die davon ausgeht, dass das iPhone 3G deutlich mehr potenzielle Kunden als noch sein Vorgänger hat.

Auch bei O2 konnten sich Interessierte bereits im Vorfeld des Verkaufsstarts für einen Newsletter anmelden, genauso wie bei T-Mobile. Beim iPhone 2G waren es “nur” 35.000 Menschen, hingegen beim iPhone 3G schon jetzt über 130.000 Menschen! Natürlich ist eine andere Frage, ob diese auch wirklich am Ende einen iPhone-Vertrag abschließen. Mit einem Zuwachs ist aber aufgrund der deutlich attraktiveren Preise zu rechnen.

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Jun 18

Das iPhone 3GDie Kollegen von mactechnews.de wollen von einem Apple Premium Reseller aus München erfahren haben, dass auch sie das iPhone 3G vertreiben dürfen. Allerdings muss diese Nachricht mit Vorsicht betrachtet werden, denn, wie hier zu lesen, nur ausgewählte Handelspartner dürfen das Gerät natürlich nur in Verbindung mit einem T-Mobile-Vertrag anbieten.

Allerdings müssen sich Handelspartner bzw. Premium Reseller noch etwas gedulden, denn bis Apple und T-Mobile sich auf entgültige Vertragsbedingungen geinigt haben, müssen diese noch warten. Ab dem 11. Juli ändert sich also nichts an den Konditionen, allein die Anzahl der Anlaufpunkte für iPhone-Käufer wird sich erhöhen.

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Jun 17

Die Preise für das iPhone 3G klingen bis heute noch erstaunlich günstig und das sind sie auch. Klar war jedoch, dass Apple sich dabei natürlich was gedacht hat. Umso weniger überrascht ein Bericht von TechInsights, demnach liegen die Produktionskosten für das neue iPhone grade mal bei 100 US-Dollar! Apple verdient zwar immer noch gut, jedoch bleiben einige Faktoren in den Berechnungen der TechInsights unberücksichtigt.

Die Herstellungspreise haben sich zwar erheblich reduziert, was wohl auf die unter anderem verbesserte Touchscreen-Fertigung und Flash-Speicher zurückzuführen ist, jedoch bleiben Faktoren wie Marketing- und Entwicklungskosten vollkommen unberücksichtigt. Wenn die Berechnungen also stimmen, bleiben nach Branchenverhältnissen, nur kleinere Gewinne für Apple übrig, was aber immer noch erhebliche Gewinne sind, wenn sich die Verkaufszahlen dank des niedrigen Preises verdoppeln oder sogar verdreifachen.

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Jun 17

Das iPhone!Das erste iPhone gehört noch längst nicht zum alten Eisen, so denkt zumindest T-Mobile, die nun kurzer Hand die “alten” iPhone-Tarife mit altem iPhone bis zum 30. September 2008 verlängerte. Mit stark reduzierten Preisen, darunter das 8 GB-Modell, das in jedem Tarif für nur einen Euro zu haben ist, während das 16 GB-Modell zwischen 4,95 Euro und 99,95 Euro kostet.

Aber aufgepasst, im Kleingedruckten lässt sich eine Einschränkung finden: ” Das Angebot für 1,- € (8GB Version) … solange Vorrat reicht. Jetzt bleibt nur noch eine Frage offen, wo kommen auf einmal die iPhone-EDGE-Modelle her? Sprach man nicht noch vor wenigen Wochen von leeren Lagern?

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Jun 16

Am Wochenende spekulierte man noch über die T-Mobile iPhone 3G Tarife. Jetzt haben diese Spekulationen und Gerüchte jedoch ein Ende, denn T-Mobile gab jetzt in einer offiziellen Pressemitteilung die Tarife für das neue iPhone 3G bekannt.

Das Gerücht, dass das iPhone 3G für einen 1 Euro zu haben ist, hat sich dabei sogar bestätigt. Im “Complete L” und “Complete XL” bekommt man das iPhone 8-GB-Modell tatsächlich für einen Euro und das 16-GB-Modell für günstige 39,95 bzw. 19,95 Euro. Der Monatspreis schwankt zwichen 29 Euro (S-Tarif) und 89 Euro (XL-Tarif). Die “neuen” Tarife sind gültig ab dem 11. Juli 2008 für einen Zweijahresvertrag.

iPhone 3G Tarife in Deutschland

Viel hat sich gegenüber den alten Tarifen nicht geändert. Geändert hat sich gegenüber den vorherigen Tarifen nur wenig. Im wesentlichen hat sich nur die Subventionierung des iPhones und der Gerätepreis verändert. Zudem wurde der beliebteste iPhone-Tarif “Complete M”, der für 59,95 in der 8 GB-Variante erhältlich ist, mit einer UMTS-Datenflatrate ausgestattet, die ab 300 MB statt bisher 200 MB in der Geschwindigkeit auf max. 64 Kbit/s (Download) und 16 Kbit/s (Upload) gedrosselt wird.

Neu ist auch, dass für Für MultiSIM-Nutzer die Datenflatrate ab sofort auch in anderen Endgeräten anwendbar ist. Mit anderen Worten: Die SIM-Karte mit ihrer Datenflatrate kann auch im HSDPA-Modem genutzt werden. Das hört sich doch gut an!

Bestandskunden, die bereits ein iPhone mit einem Complete-Vertrag beistzen, können sogar noch vor Ablauf der Vertragslaufzeit ein iPhone 3G erhalten. “Die Einzelheiten und Konditionen für den Upgrade-Prozess wird T-Mobile rechtzeitig vor dem Verkaufsstart kommunizieren.” schreibt T-Mobile.

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Jun 16

Tabellenkalkulation für das iPhoneMit dem neuen iPhone OS 2.0 lassen sich zwar diverse Dateitypen anzeigen, jedoch bearbeiten kann man diese nicht. Denn so etwas wie iWork gibt es für das iPhone bisher nicht. Mariner Software (Montage, MacJournal, Write, Calc) hat nun den “Mariner Calc” für das iPhone angekündigt. Dieses Programm soll es erstmal möglich machen, Dateien nicht nur zu anzeigen zu lassen, sondern auch zu bearbeiten.

Die Programmschwerpunkte liegen dabei in der Anzeigen und Bearbeitung von Excel-Dateien, mehreren Arbeitsblättern, Unterstützung für Charts und Objekte, sowie in der Größe der Arbeitsblätter (1.000.000 Zeilen, 32.000 Spalten). Die Software soll bereits zu 80 bis 90 Prozent fertiggestellt sein. Wann es erscheinen wird ist noch nicht bekannt, da auch noch nicht bekannt ist, wie Mariner Calc Dateien sichern und öffnen wird. Denn iPhone-Anwendungen haben nicht Zugriff auf das gesamte Dateisystem und noch ist unklar, ob beispielsweise Mac-Anwendungen iPhone-Applikationen ohne Tricks und iTunes-Umwege mit Daten versorgen können.

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Jun 15

MobileMeBereits vor der WWDC prodelte die Gerüchteküche um einen Nachfolger des Apple .mac-Dienstes. Klar war jedoch, dass dieser eine Überarbeitung erfahren würde. Zur WWDC lüfte man nun das Geheimnis. Der Nachfolger nennt sich “MobileMe“. Apples Internetplattform wird am 11. Juli für 79 Euro pro Jahr unter der Adresse “me.com” erhältlich sein. Enthalten sind 20 GB Web-Speicherplatz und ein Synchronisationsdienst, der Macs, PCs und iPhones über das Internet verbindet.

Egal, ob Kontakte, E-Mails oder Kalender: Alle Daten lassen sich in Echtzeit über eine Internetverbindung zwischen Rechnern und iPhones synchronisieren. Dank dieser Synchronisation erscheint ein neu hinzugefügter Kontakt auf dem iPhone binnen Sekundenbruchteilen auf dem heimischen Mac im Mac-OX-X-Adressbuch und das vollkommen automatisch. Unter Windows: “Stell Dir MobileMe als ‘Exchange für jeden’ vor”, beschrieb Apple-Chef Steve Jobs die neuen Funktionen während er Keynote-Präsentation: “Jetzt bekommen Anwender, die nicht in einem großen Unternehmen arbeiten, das Exchange benutzt, genauso Push-Mail, Push-Kalender und Push-Kontakte, wie es die großen Jungs haben.”

Satte 20 GB Speicherplatz bieten einen Raum für den persönlichen Dokumentenaustausch und eine Sammlung werbefreier Internet-Anwendungen, die E-Mail, Kontakte, Kalender und eine Web-Galerie über jeden Webbrowser erreichbar machen. Sie gleichen auf modernen Browsern ihren Mac-Gegenstücken nahezu aufs Haar und unterstützen Drag&Drop – nebst  Such- und Filterfunktionen á la Spotlight. Egal, ob Fotos, Dokumente oder Filme: Alles kann vom iPhone, Mac oder PC aus übers Internet synchronisiert und für alle verfügbar gemacht werden.

Kosten und Verfügbarkeit
Am 11. Juli soll es dann soweit sein. Der überarbeite Internetdienst soll für einen jährlichen Abonnementbeitrag in Höhe von 79 Euro erhältlichs ein. Für Nutzer der neuen iPhone-Software 2.0 wird eine 60-Tage-Testversion erhältlich sein. Die Familienlizenz für bis zu fünf MobileMe-Konten wird mit 119 Euro nochmals etwas teurer. Bestehende .Mac-Konten werden automatisch auf MobileMe aktualisiert. Eine Videotour ist bereits ab heute auf der Apple-Webseite erhältlich.

Quelle: maclife.de

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Jun 15

iPhone SDKIm März dieses Jahres wurde es bereits angepriesen und zur WWDC wurde es dann entgültig vorgestellt. Das iPhone Software Development Kit (kurz: iPhone SDK) verzeichnete seit seiner Bereitstellung schon über eine Viertelmillionen Downloads bei Apple. Dank dem iPhone SDK können Entwickler relativ einfach Anwendungen für das iPhone programmieren, um diese dann im AppStore zur Verfügung zu stellen.

Für Entwickler
An der WWDC zeigte sich Scott Forestall auf der Keynote beigeistert über die Möglichkeiten der Entwicklungsumgebung für das iPhone. Er erstelle innerhalb von 10 Minuten live ein neues Programm namens “nearbyFriends”, das anstandslos funktionierte. Das ganze wird machbar gemacht durch eine Programmierschnittstelle, deren Kernsystem alles von einer kompletten Datenbank bis hin zu einer Ortserkennung (GPS) beinhaltet. Mit Cocoa Touch lassen sich Benutzeroberflächen entwickeln, um Xcode, Interface Builder, iPhone-Simulator und diverse Werkzeuge zu vereinen.

Die Anwendungen
Im Anschluss zu dieser Vorstellung wurden zahlreiche Entwickler auf die Bühne gebete. Sie zeigten ihre Neuentwicklungen, die es alle im AppStore geben wird. Darunter war zum Beispiel eine eBay-Anwendung (kostenlos erhältlich), Super Monkeyball von Sega (9,99 US-Dollar, die SocialNetwork-Anwendung Loopt (kostenlos), ein Blog-Programm (kostenlos), sowie die beiden Pangea Software Spiele Enigma und CroMag rally (beide 9,99 US-Dollar). Bei letzterem wird das iPhone zum Lenkrad des Spiels. Desweiteren wird es Anatomie-Handbücher, Sportübertragungen via Internet, und die “Band”-Anwendung von MooCowMusic geben.

Verfügbarkeit des iPhone SDK
Apples iPhone SKD wurde am 6. März vorgestellt, die Betafassung wurde seither mehr als 250.000 heruntergeladen. Bisher steht noch nicht fest, wann die entgültige Fassung fertig ist, bisher ist sie jedoch noch nicht. An der WWDC sagten Steve Jobs und Scott Forestall bezüglich der entgültigen Fassung nichts. Die Betaversion des iPhone SDK ist noch immer zum Download unter www.developer.apple.com/iphone/program verfügbar. Wer sich das Programm herunterladen will, muss allerdings Mitglied im iPhone Developer Programm sein.

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Jun 14

ONEWährend in Deutschland nur über die Tarife für das iPhone 3G spekuliert werden kann, herrscht in Österreich schon etwas mehr Klarheit. Denn dort hat der Provider ONE (Orange) erste Details zu den Tarifen sowie den damit verbundenen Anschaffungskosten bekannt gegeben.

Am 11. Juli kann man zwischen zwei Tarif-Paketen entscheiden. Das erste so genannte “Große Plaudertasche + iPhone Pack” kostet am Anfang monatlich 24 Euro, später 39 Euro. Enthalten sind ein Datenvolumen von 3GB, 5000 Freiminuten, 100 Inklusiv-SMS und läuft 24 Monate. Das iPhone 3G mit 8GB Speicherkapzität kostet dann 149 Euro. Wählt man das 16GB-Modell so werden 229 Euro fällig. Bei einer Vorbestellung des Gerätes im Online-Shop erhält der Kunde momentan zusätzlich 40 Euro Rabatt.

Die Basis-Tarifvariante “Große Plaudertasche” ohne das “iPhone-Pack” ist noch einmal etwas günstiger. Enthalten sind aber im Vergleich zum Großen Bruder nur Freiminuten. Bis zum Jahresende kostet der Tarif so 10 Euro pro Monat, später 19 bis 25 Euro. Auch T-Mobile in Österreich wird das Gerät vertreiben und schickte kurzerhand eine erste Mitteilung raus, die besagt, dass das iPhone 3G mit 8GB rund 119 Euro kosten wird. Nähere Tarif-Informationen gibt es aber noch nicht.

Wirft man einen genaueren Blick auf die Tarife und die Anschaffungskosten, dann sind die Preise im Vergleich zum ersten iPhone weitaus attraktiver und massentauglicher. Jetzt fehlen also nur noch die genauen Tarifdetails in Deutschland. Es bleibt nur noch zu Hoffen, dass sich die Details von der WELT Online bestätigen.

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Jun 14

T-Mobile schwieg bisher über die deutschen Tarife des iPhone 3G eisern. Jetzt werden allerdings die Informationen konkreter. So  berichtete heute ein Artikel der Welt Online über die T-Mobile-Tarife in Deutschland.

Laut dem Bericht wird man das iPhone 3G schon für 1 Euro bekommen, vorausgesetzt man schließt den teuersten Vertrag für monatlich 89 Euro ab. 1000 Freiminuten und 300 SMS inklusiver einer Datenflatrate sind zwar im Vertrag enthalten, für wen sich dies jedoch lohnt ist eine andere Frage. Für die meisten kommen wohl eher die günstigeren Tarife in Frage.

Mit dem Einstiegstarif soll das iPhone 3G mit 8GB Speicherkapiztät 169 Euro kosten für monatliche 29 Euro. Weitere Informationen zum Einstiegstarif sucht man leider vergebens. Klar ist jedoch, dass der Kunde weiterhin einen Zweijahresvertrag mit dem neuen Gerät eingeht. Wer sich für einen iPhone-Tarif entscheidet, kann jetzt seine SIM-Karte sogar in anderen Geräten verwenden.

Der Bericht hört sich war plausibel an, trotzdem müssen wir wohl auf die Stellungnahme seitens T-Mobile warten. Erst dann wird sich zeigen, ob der Artikel der Wahrheit entspricht. Bisher ist in diesen Details nicht zu erkennen, dass sich die monatlichen Kosten vom bisherigen iPhone unterscheiden.

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