Nach nur neun Tagen ist es vollbracht. Die neue iPhone-Software ist geknackt worden. Das iPhone Dev Team hat nun mit dem PwnageTool 2.0.1 ein Werkzeug für Mac OS X und Windows geschaffen, dass es ermöglicht diverse Beschränkungen des iPhone 3G aufzuheben. Ganz perfekt ist das PwnageTool zwar noch nicht, da noch einige Funktionen fehlen, aber das Fundament ist da und knackt das iPhone OS X 2.0! Neun Tage hat es gedauert, bis die neue iPhone-Software geknackt wurde.
Das PwnageTool 2.0.1 schaltet das iPhone der ersten Generation und den iPod touch frei und kann auf die aktuelle iPhone Software 2.0 aktualisiert werden. Das iPhone 3G lässt ich für Programm von Drittherstellern öffnen, der sogenannte “Jailbreak“, allerdings ist ein “Unlock” noch nicht möglich, also nicht für SIM-Karten anderer Anbieter freischalten.
Um das PwnageTool 2.0.1 nutzen zu können, wird iTunes 7.7 zwingend vorausgesetzt. Wird die neue iPhone-Firmware auf diese Weise installiert, werden alle bisherigen Anwendungen gelöscht. Die Programmvielfalt lässt derzeit allerdings noch zum Wünschen übrig, im direkten Vergleich zu 1.1.4.
Bisher sind zwar noch keine “bösen” Nachrichten von zerstörten iPhones, durch das PwnageTool. Allerdings ist das Verfahren mit Vorsicht zu genießen. Man errinnere sich an die Meldungen von ZiPhone, dass teilweise iPhones zur blinkenden Taschenlampe machte.
Nachdem heute die traurige, aber wahre Nachricht eindrudelt, demnach das iPhone 3G wohl erst wieder im Oktober verfügbar sein wird, werden bereits sehnlichst wartende Bestandskunden und Neukunden wohl das Gesicht mehr als verzogen haben. In allen T-Mobile Läden ist das iPhone 3G jedoch noch nicht ausverkauft, wer also checken möchte, ob das iPhone 3G noch im Laden vor Ort vorrätig ist, so bietet sich der Online-Check an.
In meiner Stadt Offenburg sind sogar noch welche verfügbar, zwar nur noch wenige, aber es sind noch welche da. Frägt sich nur noch wie lange!
Update (23.07.2008): Die Seite zeigt die Verfügbarkeit leider nicht mehr an. Nach Gerüchten solle die Seite garnicht der Telekom gehören, dass beweise – bei genaurem hinsehen – der Link. Schade. Eine gute Nachricht gibts jedoch, nächste Woche sollen nach Informationen von mehreren T-Punkten neue iPhones kommen!
T-Mobile drosselt wie angekündigt die Geschwindigkeit des 3G-Netztes, sobald der genutzte Traffic mit einem Complete-Vertrag das Inklusivvolumen überschreitet. Bisher war die Drosselung zwar angekündigt und auch nur eine Fußnote, die im Kleingedruckten ersichtlich war, jetzt macht T-Mobile jedoch ernst.
Wer also das Datenvolumen von 300 Megabyte, einem oder fünf Gigabyte überschreitet, wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Der Geschwindigkeiten (64Kbps Download und 16Kbps Upload) sind zwar auf dem iPhone noch einigermaßen erträglich, wer jedoch sein Datenvolumen in Verbindung mit einem Notebook verwendet, wird den Unterschied deutlich spüren.
Der beworbende Begriff der “Flatrate” verliert da meiner Meinung nach seine Bedeutung. Schließlich sind 300 Megabyte oder ein Gigabyte schnell aufgebraucht, was da noch von einer “Flatrate” übrig bleibt ist eine andere Frage. T-Mobile bietet außerdem nicht mal die Möglichkeit, das verbrauchte Volumen zu überprüfen.
Gestern berichteten wir noch darüber, dass die nächste Lieferung wohl zwei bis vier Wochen auf sich warten lassen wird. Heute schockte dann Focus Online unter Berufung auf einen Apple Manager, dass neue iPhone 3G im schlimmsten Fall erst im Oktober wieder lieferbar seien. Apple versprach zwar, dass man so schnell wie möglich für Nachschub sorgen wolle, jedoch habe sich Apple vollkommen verschätzt. Im schlimmsten Fall wird es wohl erst wieder im Herbst neue iPhone 3G bei T-Mobile geben.
Bereits am ersten Wochenende wurden die Regale in Deutschland und anderen Ländern leer gekauft. In Deutschland sind alleine über 15.000 Exemplare über die Ladentheken gegangen. Hinzu kommt außerdem, dass alleine in Deutschland grade einmal 20.000 der erwarteten 40.000 Geräte bei T-Mobile angekommen sind. Apple muss sich jetzt also ernsthaft ranhalten, sodass schnellstmöglich wieder Geräte zur Verfügung stehen. Eines ist jedoch auch nach Start des iPhones gleich geblieben: Das Warten auf das neue iPhone 3G.
Der Hype um das iPhone 3G hat pünktlich zum Start am 11. Juli begonnen. Jedoch war bereits zu Anfang die Liefersituation schwierig, so soll T-Mobile gerade einmal 15.000 Stück erhalten haben und Orange in Frankreich gerade einmal maximal 16 Geräte pro Geschäftsstelle anbieten. Sogar in den USA sind die neuen iPhones mangelware. Nach Meinungen von einigen Analysten wird sich diese Situation wohl in den nächsten vier Wochen kaum bessern.
“Die anfängliche Nachfrage war höher als erwartet, so dass sie die Lagerbestände bereits am ersten Wochenende aufbrauchten.” Nach Gene Muster von Piper Jaffray & Co. wird Apple dieses ernstzunehmende Problem wohl in den nächsten zwei bis vier Wochen nicht lössen können. Es bleibt also abzuwarten. Zwar gibts in einigen Städten Deutschlands noch iPhones, jedoch in den meisten Städten sind sie bis zum Austellungsstück verkauft.
Das Problem ist wohl auf den Start des neuen iPhones in 22 Ländern zurück zu verfolgen. Denn Apple hat wohl kaum mit einer solch hohen Nachfrage gerechnet, bereits nach dem ersten Wochenende, waren die iPhones in den meisten Städten und Ländern ausverkauft. Im Vergleich zum ersten iPhone musst Apple nur die USA beliefern, was das Thema Verfügbarkeit erhelblich ausdehnte. Eine Pressesprecherin sagte gegenüber Computerworld, dass man so schnell wie möglich die Lagerbestände wieder aufstocken möchte.
Wann also mit neuen iPhone 3G in Deutschland und Co. gerechnet werden kann ist weiterhin fraglich. Interessenten sollten sich jedoch in jedem Fall auf längere Wartezeiten einstellen, denn so schnell wird sich das Problem nicht lösen lassen. Man beachte außerdem, dass selbst lange vor Verkaufsstart vorbestellte Geräte nichtmal zeitnah ausgeliefert werden konnten. Wer jedoch unbedingt ein iPhone 3G sein Eigen nennen möchte, der sollte mal durch bekannten Macforen schauen, dort gibts zu Genüge Tipps, wo noch iPhones verfügbar sind.
Wir berichteten bereits darüber, dass das iPhone 3G in einigen Ländern, darunter in der Schweiz und Belgien ohne Vertrag zu haben ist. Nun hat der französische Mobilfunkanbieter Orange entsprechende Angebote bestätigt und offiziell vorgestellt. Denn so, wie auch in Belgien, spielt das Gesetz eine maßgebliche Rolle, die Orange zu diesem Angebot verpflichtet. So kann man das iPhone 3G in Frankreich für 509 Euro ohne Vertrag und mit einigen Hürden auch ohne SIM-Lock erwerben.
Das “Prepaid-Angebot” in Frankreich sieht nämlich vor, dass man das iPhone 3G mit 8GB bzw. 16GB für 509 bzw. 609 Euro ohne SIM-Lock und vertragsfrei erhält. Jedoch wird der SIM-Lock erswt nach 6 Monaten von Orange aufgehoben. Wer nicht so lange warten möchte, kann gegen einen Aufpreis von 100 Euro den SIM-Lock sofort entfernen lassen.
Zwar kommt mit Frankreich ein weiteres Nachbarland hinzu, in dem das iPhone 3G ohne Vertrag erworben werden kann. Jedoch ist fraglich inwieweit man überhaupt zu einem iPhone in Frankreich kommt. Denn nach Informationen von MacBidouille werden bis zu 16 Geräte in jeder Orange-Geschäftsstelle auf Lager sein. Ob man dann zu einem iPhone ohne Vertrag kommt, ist eine andere Frage!
Update: Beim 3gStore gibts mit dem Gutscheincode “iphoneblog” 20 Euro Rabatt .
Einige von euch werden vielleicht auch schon letztes Jahr den “Belastungstest” des ersten iPhones der PCWorld mitbekommen haben. Auch dieses Jahr pünktlich zum Start des iPhone 3G hat die PCWorld wieder ein Video veröffentlicht, in dem das iPhone einem ausführlichen Belastungstest unterzogen wurde. Darunter Kratz-Attacken, der Sturz in die Frühstücks-zerialien und eine Überfahrung mit dem Motorrad! Aber seht selbst:
Mir persönlich tat es schon weh, was mit dem iPhone 3G so alles angestellt wurde. Aber eines muss man dem iPhone 3G lassen, sogut wie unzerstörbar ist es!
Das iPhone und der iPod touch sind bisher nur über iTunes syncronisierbar und abrufbar. Seperate Daten auf das iPhone oder iPod touch kopieren, ist denkbar schwer ohne etwas nach zu helfen. Jetzt könnte dieses Problem jedoch gelöst sein. Denn ab dem 28. Juli kann man das iPhone oder den iPod touch als externe, drahtlose Festplatte am Mac nutzen, dank DataCase. DataCase kostet im App Store 6,99 Euro. Vorraussetzung für eine Nutzung als externe, drahtlose Festplatte, ist ein Mac mit WLAN. Per Drag & Drop können dann Daten zwischen iPhone oder iPod touch und Mac ausgetauscht, kopiert und aufgespielt werden.
Außerdem erlaubt es DataCase, alle auf dem iPhone gespeicherten Daten, direkt auf dem Gerät selbst anzuschauen. DataCase steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, weitere Informationen gibt es beim Hersteller Veiosoft.
Mit Erscheinen des App Stores und der daraus resultierenden Anwendungen, wird der Akku des iPhone 3Gschneller leer. Dazu tragen natürlich auch neue Funktionen, so wie UMTS, bei. Apple hat zu diesem Thema deswegen eine eigene Seite mit Tipps für die Steigerung der Akkulaufzeit veröffentlicht.
Einige Energiesparmaßnahmen sollten jedem einen Begriff sein, so beispielsweise das Verringern der Bildschirmhelligkeit oder das deaktivieren von Bluetooth und WLAN. Apple gibt jedoch noch weitere Tipps, die so noch nicht jedem einem Begriff waren:
UMTS lässt sich auf Wunsch abstellen. Daten werden dann über das wesentlich genügsamere EDGE-Netz empfangen und versendet.
Anwendungen, die auf die Kartenfunktion “Standort finden” zurückgreifen.
Equalizer abstellen. Wer bei der Musikwiedergabe auf den Equalizer verzichten kann, der sollte das tun. Denn das spart viel Energie.
Weitere Möglichkeiten wären beispielsweise das Ausschalten der Vibrationen in Spielen, das Einstellen von längeren Intervallen beim Email-Abruf, Kaufen von Songs, Spielen und Apps – warum auf dem iPhone, wenn es auf dem Mac doch auch geht?
Wer kennt es nicht? Klein, stylisch und schnell mal nicht mehr aufzufinden, weil es irgendwo im Zimmer spurlos verschwunden ist? Das Apple Bluetooth Headset! Um dieses Problem zu lösen, hat ein berliner Goldschmied Andi Monn eine Hülle entworfen.
Das Headset wird von einem kräftigen Magneten fest in der Edelhülle gehalten und kann anschließend an eine Halskette, ein Armband oder an den Schlüsselbund binden, sodass es immer parat ist, wenn es benötigt wird. Der Designer versichert, dass Kurschlüsse und Entladungen des Akkus ausgeschlossen sind. Die edle Hülle von Andi Monn wird in verschiedenen Edelmetallen angeboten, einschließlich Schlüsselring und Lederband kostet die Hülle ganze 159 Euro (925er Sterling-Silber bzw. Edelstahl. Weitere Preise und Informationen gibts bei Andi Monn!
Ich persönlich finde es eine klasse Idee. Grade weil es so klein ist, verschwindet es leicht mal auf dem Schreibtisch unter den ganzen Schulbüchern und co. Dank einer solchen Hülle ist nicht nur das Problem gelöst, sondern auch das, dass es immer dabei ist.
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