Steve Jobs, der visionäre Gründer und bis zum 24.8.2011 Vorstandvorsitzende von Apple Computers weilt seit heute nicht mehr unter uns. Dieser verlust hinterlässt nun eine Lücke die nur schwer wieder zu füllen ist. Steve Jobs hat mit seinen iDeen Apple seit 1999 auf Erfolgskurs gebracht und MP3 Player, Notebooks, Mobiltelefone und Tablets zu Lifestyle Produkten erhoben. Mit dem iPod begann für Apple der zweite Frühling und dieser hat das Unternehmen heute zu dem zeitweise wertvollsten Unternehmen gemacht. Unter der Führung Steve Jobs, auch bekannt als iGod, entstanden die Produkte iPod, iPod Touch, iPhone, iPhone 3, iPhone 3GS, iPhone 4, das neue iPhone 4S, Macbook Air und das iPad 1 und iPad 2. Mit dem tode Steve Jobs geht eine Äre zu ende und ich bin gespannt ob Apple nun nur noch seine Produktpalette pflegt, oder ob doch noch ein wieder ein innovatives Apple Produkt auf den Markt gebracht wird. Das wird nun die Zukunft zeigen.
Menschen, die sich für Musik interessieren, sind offen für Neues und möchten darüber so viele Informationen wie möglich erhalten. Mit Ping wurde ein social Network für Musik geschaffen, welches auch noch Wissenswertes über die Stars verrät. Um ein echter Groupie sein zu können, werden in diesem Programm alle wichtigen Neuigkeiten der Lieblingsstars veröffentlicht.
Einige tausend User nutzen Ping und sehen sich an, welche Musik die Freunde heruntergeladen haben. So ergeben sich neue Interessensgebiete und dem Informationsfluss stehen alle Grenzen offen. Die Profilseiten der Freunde verraten einiges über sie und ihren Musikgeschmack. So können neue Künstler besser gefunden und bekannt gemacht werden.
Die Songs der eigenen Musiksammlung können kommentiert werden und somit können andere Interessierte die einzelnen Gruppen und Songs besser einordnen. Auf Ping kann auch unterwegs mit dem iPod oder dem iPhone auf Videos, Updates, Post und noch viel mehr unterwegs genutzt werden. Nach dem Einrichten auf einem PC oder Mac steht dem Gebrauch dieser Applikation auf dem Mobilfunkgerät nichts mehr im Wege.
Sind Sie im Besitz eines iPhone? Sollte das noch nicht der Fall sein, wäre es ratsam sich demnächst mit dem Thema auseinander zu setzen. Den Unwissenden unter Ihnen werden wir kurz erklären, worum es sich dabei handelt: Das iPhone ist ein Mobiltelefon, wurde von Apple entwickelt und ist seit 2007 erhältlich. Es enthält einen Portable Multi Media Player. Das ist ein Elektrogerät, welches Ähnlichkeiten mit einem tragbaren MP3-Player aufweist. Besondere Merkmale eines iPhone-Gerätes sind die Leichtigkeit, mit der man es bedienen kann und die Vorteile, die es mit sich bringt. Der Besitz eines iPhone-Gerätes macht Sie mobiler, unabhängiger, und Sie haben die Möglichkeit von unterwegs mit einer Digitalkamera zu kommunizieren. Ein Anrufbeantworter kann ebenfalls ein Bestandteil sein.
Wir empfehlen Ihnen, sich regelmäßig die aktuellen iPhone News durchzulesen. Es könnte von großem Nutzen sein. Immer wieder gibt es Neuerungen an dem Gerät, welche äußerst praktisch sind. Z. B. bietet sich die Anschaffung von Notfallbatterien an, denn es kann Ihnen immer und überall passieren, dass Ihre Batterien plötzlich leer sind und sie das Gerät nicht mehr bedienen können, obwohl ein Notfall eingetreten ist.
Das iPhone eignet sich bestens für Jung und Alt. Machen Sie sich mit dem Thema vertraut, Sie werden es nicht bereuen.
Iss echt so – und wenn gehts günstig, was demnächst möglich sein wird. Das Marktmonopol der Deutschen Telekom, bisher gesichert durch die Exklusivrechte beim Vertrieb des Gerätes von Apple hierzulande, wird fallen, weil Vodafone und Telefónica O2 in den Vertrieb des iPhone einsteigen.
Die Auswahl des Anbieters wird trotzdem nicht ganz leicht, weil unterschiedliche Optionen jeden Tarif in anderer Hinsicht attraktiv erscheinen lassen. Telekom beispielsweise will ein kostenfreies Telefonieren über das Internet zulassen. Allerdings bleibt trotz der Marktöffnung das iPhone in Deutschland bei Telekom und Vodafone netzgebunden, lediglich Telefónica O2 hebt diese Beschränkung auf. Die günstigen Tarife differieren zwischen dreißig (Telekom) und zwanzig (O2) Euro bei unterschiedlichen Grundkosten für das Gerät in verschiedenen Ausführungen.
Statistisch belegt besteht in Deutschland nachhaltiger Bedarf an diesem kleinen Wunderwerk modernster Technik. Im Vereinigten Königreich wurden circa vier Millionen iPhones seit Markteinführung verkauft, während es in Deutschland, bei einer größeren Bevölkerung, gerade mal die Hälfte war.
Apple nur noch auf Platz 3, denn Android – Phones sind stark im Kommen und legen gegenüber Apple stark zu. In den USA boomen Anroid – Phones derzeit. Apples fallen dagegen, weit zurück.
Ein neues Werbespot macht das neue Retina – Display bekannt. Dieser wird ab dem 18. Oktober 2010 laufen.
Vodaphone iPhones mit Sim – Lock bevurzugt. Bei O2 gibt es iPhones ohne Sim – Lock.
Apple Hardware Kostennote, bei 46 Euro. RAM – Modul, Flashspeicher gehören dabei wohl zu den teuersten Kompponenten.
Motorala hat Apple verklagt, wegen Patentverletzung. Die Vorwürfe scheinen nicht abzuebben. Immer neue Einzelheiten treten auf. Ob E – Mail Übermittlung, Software-Management und das Synchonisieren einiger Geräte. Alles ist nun in Frage gestellt.
Während in jedem anderen Land außer in Deutschland das neue iPhone nicht an einen bestimmten Vertrag gebunden ist, müssen Deutsche, die das neue Modell von Apple wollen gezwungenermaßen zu einem Vertrag von der Deutschen Telekom greifen. Eine andere Möglichkeit ist der Bezug des iPhones ohne Vertrag aus einem anderen Land. Ab dem 28. Oktober 2010 wird das neue iPhone mit Vertrag auch bei Vodafone erhältlich sein. Im Netz sind sogar schon Bilder der künftigen Werbeaufsteller des Anbieters aufgetaucht, auf diesen ist ein Bild des neuen iPhones mit der knappen Aussage “Es kommt” zu sehen.
Fans, die unbedingt ein neues iPhone mit Vertrag wollen, aber keinen Vertrag bei der Deutschen Telekom abschließen wollen, haben in Zukunft also noch eine Alternative. Preislich ändert sich bei dem neuen Angebot allerdings nicht viel, es werden in etwa dieselben Konditionen angeboten wie beim Vertrag mit der Telekom.
Auf Apples diesjähriger WWDC (Worldwide Developers Conference) drehte sich alles um die nunmehr vierte Version des iPhones. Dennoch gab es auch abseits der Ankündigung des neuen Smartphones einiges zu berichten, wenngleich am Ende natürlich alle nur von einem einzigen Thema redeten: dem iPhone 4.
Rund um den Apfel
Die Eröffnung der WWDC wurde, wie sollte es anders sein, von Apple-CEO Steve Jobs persönlich geleitet. Auf einer seiner berühmten Keynotes berichtete der 55-jährige insbesondere vom iPad, dessen weltweiter Start erst vor wenigen Monaten erfolgte. Dabei ließ er es sich nicht nehmen, auf die mittlerweile über zwei Millionen verkauften Geräte zu verweisen – ein Andrang, der so nicht erwartet wurde und der die Einführung des iPads in Europa ein paar Wochen nach hinten verschob.
In Apples hauseigenem App Store gebe es jetzt bereits über 225.000 verschiedene Applikationen, die allesamt auf iPhone oder iPad zugeschnitten sind. Zum Vergleich: Bei der letzten Keynote anlässlich der Vorstellung des iPads vor wenigen Monaten waren es noch 200.000 Programme. Von speziell auf das iPad optimierten Programmen wären bereits 8.500 Applikationen verfügbar, wobei im Durchschnitt etwa 5% aller Programme aus diversen Gründen abgelehnt werden müssten.
Auch über die Verbreitung von eBooks informierte Apple auf der WWDC. Seit Verkaufsstart des iPads wurden bereits fünf Millionen Downloads von Büchern aus Apples eigenem iBook Store verzeichnet. Normale Applikationen aus dem App Store kamen im gleichen Zeitraum auf 35 Millionen Downloads. Dass eine solche Anzahl von Büchern in der vergleichsweise kurzen Zeitspanne heruntergeladen wurde, ist dennoch überraschend. Um den Trend weiter anzukurbeln, möchte man noch diesen Monat eine neue Version der iBooks Applikation anbieten, die unter anderem Lesezeichen und PDF-Unterstützung vorweisen soll.
Neben hauseigenen Nachrichten vom Apple Chef persönlich nutzten auch Drittanbieter die WWDC, auf der über 5.200 Teilnehmer erschienen sind, um ihre eigenen Produkte zu promoten. Insbesondere ging es dabei meist um Applikationen für das iPhone, insbesondere Spiele. Farmville, welches bei Facebook mehrere Millionen Nutzer anzieht, wird es demnächst auch als iPhone App geben. Daneben will man auch Guitar Hero auf das iPhone bringen, wobei nicht ganz klar ist, wie das Spiel gespielt werden soll, denn Guitar Hero auf Konsolen wie Xbox oder PlayStation kommt mit einer großen Gitarre daher – die das iPhone bekanntlich nicht im Lieferumfang bietet.
Das Beste zum Schluss
All diese Nachrichten der WWDC wurden natürlich wieder einmal vom Update des iPhones überschattet. Das schlicht iPhone 4 betitelte Smartphone – möglicherweise hat man den Erfolg von Microsofts Windows 7 bemerkt, und sich deshalb für den einfachen und einprägsamen Namen entschieden? – macht wie gewohnt alles besser als der Vorgänger, zumindest, wenn es nach Apples Meinung geht. Punkten will man dabei vor allem durch ein neues, extrem hochauflösendes Display, einer deutlich gesteigerten Verarbeitungsqualität und dem neuen iPhone OS 4, dessen Name jedoch ebenfalls geändert wurde. Das nun iOS genannte Betriebssystem unterstützt nun endlich Multitasking und das Anlegen von Ordnern.
Bereits am 24. Juni kann das neue iPhone erworben werden. Preissenkungen sind Apple-typisch in nächster Zeit nicht zu erwarten – zumindest bis zum nächsten Jahr, wenn garantiert das iPhone 5 vorgestellt werden wird.
Apple wird jetzt wegen Missbrauchs von sechs Patenten verklagt. Auch andere Hersteller sind betroffen.
Nachdem Apple wegen einer angeblichen Patentverletzung gegen HTC geklagt hatte, wird nun Apple und das iPhone aus gleichen Gründen verklagt. Neben Apple wurden aber auch RIM, LG, Samsung, Sanyo, Pantech und Motorola verklagt. Kläger ist in diesem Fall ein texanisches Unternehmen und zwar Smartphone Technolgogies LLC. Angeblich sollen alle genannten Unternehmen, Apple eingeschlossen, Patente des Unternehmens verletzt haben.
Dabei geht es aber nicht um irgendwelche großen Delikte, sondern viel mehr um Kleinigkeiten, wie beispielsweise Bluetoothverbindungen oder E-Mail-Synchronisation. Sechs Patenten sollen von Apple verletzt wurden sein.
Nach Angaben der US-Medien soll es sich bei den Patenten um „Power Conserving Device Discovery Technique in a Bluetooth Environment“, „Method and System for Single-Step Enablement of Telephony Functionality für a Portable Computer System“, „Handheld Computer System that Attempts to Establish an Alternative Network Link Upon Failing to Establish a Request Network Link”, “System and Method of a Personal Computer Device Providing Telephone Camability”, “Method and Apparatus for Synchronizing an Email Client on a Portable Computer System with Email Client on a Desktop Computer” und “Methode and Apparatus for Communicating Information Over Low Bandwidth Communications Network” handeln.
Während der Spielemesse „Games Developer Conference“ fand auch das Independent Games Festival statt, auf welchen die Spiele für mobile Geräte Preise abräumen können. 170 Teilnehmer haben in diesem Jahr teilgenommen. In insgesamt fünf Kategorien wurden Preise im Gesamtwert von 5.000 Dollar vergeben.
Auch die Spiele für das iPhone schienen sehr angesagt zu sein, immerhin dominierten sie unter den 13 Finalisten. Zwar erhielten die Apple Spiele nicht den erhofften 2.500 Dollar Preis, welcher als höchst dotierter Preis vergeben wurde, dennoch konnten sie bei der Jury punkten. „Glow Artisan“, der einzige Vertreter der Nintendo DS, konnte sich über den 2.500 Dollar Preis freuen.
Aber leer gingen die iPhone Spiele auch nicht aus, denn alle restlichen Preise wurden ihnen zugeschrieben. „Spider: The Secret Oft Bryce Manor“ ist lau Jury das beste Spiel. Weitere Gewinner waren „Superbrothers: Sword & Sworcery EP“, sowie „Stair Dismount“ und „Lilt Line“. Auf der Sonderseite zum Thema iTunes hat Apple eine Übersicht der Gewinner, Finalisten und der anderen erwähnenswerten Spiele für das iPhone zusammengestellt.
Ab Dezember ist es endlich so weit: Die Möglichkeiten des Tetherings kommen auch für alle iPhones. Als Tethering wird die Option bezeichnet, das eigene, handelsübliche Handy auch als Modem benutzen zu können. T-Mobile bietet diesen Dienst nun ab dem ersten Dezember diesen Jahres tatsächlich auch für alle Modelle des iPhones an, wie das Unternehmen erst vor kurzem bekannt gab. Dieses Angebot kommt in Verbindung mit einer günstigen Alternative auf alle Kunden und potenziellen Interessenten zu: Die Option Modemnutzung soll nun auch zu einem Tarif angeboten werden, der für die Brieftasche nicht so schwer wie bisher ins Gewicht fällt, aber zusätzlich drei Gigabyte an Volumen für Daten zur Verfügung stellt. Umgerechnet entspricht das also nur knapp 5 € je 100 Megabyte an Daten, die dann per iPhone sogar nach Belieben am eigenen Laptop genutzt werden können.
Dieses Angebot erstaunt sogar einige Experten. Das Unternehmen T-Mobile verlautete noch vor wenigen Wochen, iPhone-Kunden mit ihrem Combi- oder auch dem Complete-Tarif zwar die Option anbieten zu können, das Handy zusätzlich als Modem für ihren eigenen Laptop nutzen zu können, allerdings galt dieses Angebot auf keinen Fall für die iPhones der allerersten Generation. Damals sollte angeblich der Aufwand, mit dem der Netzbetreiber zu rechnen hatte, zu groß sein. Umso erstaunlicher scheint also nun diese Wandlung. Damit scheint das Unternehmen T-Mobile den vielen Beschwerden, die von iPhone-Kunden eingingen, nachgegeben zu haben.





Kommentare