John Lilly, CEO von Mozilla, schließt vorerst eine Umsetzung des beliebten Browser Firefox für das iPhone aus, obwohl er selbst einst bei Apple gearbeitet hatte. So äußerte er sich in einem kurzen Interview mit WIRED zu der Zusammenarbeit mit Google, die Browserkonkurrenz von Microsoft und Apple und über das iPhone!
Nach seiner Meinung scheitert es an den Hürden Apples. Apple gibt technische Geräte an, er geht allerdings von einer Geschäftsentscheidung aus. Deswegen konzentriere Mozilla sich mehr auf andere Geräte, vor allem auf LiMo-Telefone (Linux on Mobile). Schon nächstes Jahr könne man bereits mit ersten Ergebnissen rechnen.
Der App Store ist seit Start ein mittlerweile beliebter Shoppingpunkt für iPhone und iPod touch Kunden geworden. Fast täglich kommen neue Applications dazu. Jetzt kommt eine weitere Application in den App Store. Denn jetzt ist er da, der offizielle WordPress-Clientfür das iPhone. Wer wollte nicht immer schon von unterwegs konfortabel auf seinem Blog bloggen mit dem iPhone? Das ist jetzt möglich. Denn mit WordPress for iPhone kann man selbst gehostete (ab Version 2.5.1) oder bei wordpress.com unterhaltene Blogs editieren, neue Postings verfassen und mit der iPhone-Kamera geschossene Bilder unmittelbar in den eigenen Blogeintrag einbinden.
WordPress for iPhone ist kostenlos im App Store verfügbar. Allerdings sprechen einige Berichte noch von Problemen mit den Umlauten. Alles in allem ein gelungenes App, dass ich natürlich auch gleich kostenlos heruntergeladen habe. Für Bloginhaber ein hilfreiches, empfehlenswertes App, dass höchstwahrscheinlich auch dementsprechend heruntergeladen werden wird.
Das iPhone und der iPod touch sind bisher nur über iTunes syncronisierbar und abrufbar. Seperate Daten auf das iPhone oder iPod touch kopieren, ist denkbar schwer ohne etwas nach zu helfen. Jetzt könnte dieses Problem jedoch gelöst sein. Denn ab dem 28. Juli kann man das iPhone oder den iPod touch als externe, drahtlose Festplatte am Mac nutzen, dank DataCase. DataCase kostet im App Store 6,99 Euro. Vorraussetzung für eine Nutzung als externe, drahtlose Festplatte, ist ein Mac mit WLAN. Per Drag & Drop können dann Daten zwischen iPhone oder iPod touch und Mac ausgetauscht, kopiert und aufgespielt werden.
Außerdem erlaubt es DataCase, alle auf dem iPhone gespeicherten Daten, direkt auf dem Gerät selbst anzuschauen. DataCase steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, weitere Informationen gibt es beim Hersteller Veiosoft.
An der WWDC 2008, an der das iPhone 3G im Vordergrund stand, wurde auch der App Store offiziell vorgestellt und angekündigt. Letzten Donnerstag war es dann soweit, der App Store startete. Am Freitag ging das iPhone 3G und das iPhone OS 2.0 an den Start und das frohe Shoppen konnte endlich beginnen. Mittlerweile ist das erste Wochenende rum. Der App Store ist prall gefüllt mit Apps zu so gut wie jedem Thema. Also Zeit für ein erstes Resumee:
Das beliebteste kostenlose App ist mit Abstand:
Remote – Mit Remote werden Beide, iPhone und iPod touch, zu einer WLAN-Fernbedienung, die den Computer oder Apple TV fernsteueren können.
Das beliebteste kostenpflichte App ist ein Spiel:
Super Monkey Ball – Ein unterhaltsames Spiel aus dem Hause SEGA. Mit vielen Leveln und viel Spaß garniert, ist das App verdient auf Platz 1.
Selbst ich habe mich bei weitem noch nicht durch den App Store geklickt. Jedoch sind beide Apps auch bei mir auf Platz 1. Besonders Remote ist herauszuheben, denn darauf habe ich schon gewartet. Man beachte, dass man seine Mediathek exakt so steuern kann, wie seinen iPod touch oder iPhone inklusive Albumcover. Sehr innovativ und sicherlich erweiterbar.
Wie seht ihr das? Welche Apps könnt ihr empfehlen? Über viele Kommentare freut sich natürlich der ganze iPhone Blog!
Jetzt ist er endlich da, der AppStore. Mit dem Start von Apples AppStore wird man nun Zugriff auf Anwendungen für den iPod touch und das iPhone haben. In den letzten Wochen wurden ja bereits Anwendungen für den AppStore angekündigt.
Die AIM-Anwendung für mobiles Instand Messaging (ICQ und co) ist tatsächlich kostenlos, genauso wie Remote, eine kleine Anwendung, die das iPhone oder den iPod touch in eine WLAN-Fernbedienung verwandelt.
Alle Anwendungen sind in Kategorien unterteilt (Bildung, Lifestyle, Musik, Spiele, Wetter). Erste Spiele werden bereits beworben, darunter der Klassiker Bejeweled und Segas Super Monkey Ball. Außerdem die Musikanwendung Band. Namco ist mit seinem allseits beliebten Pac-Man ebenfalls dabei, allerdings 3 Euro teurer im Vergleich zur iPod-Classic-Version. Als letztes bietet Hudson Bomberman Touch.
Für die Leser unter uns gibts was im Bereich “Unterhaltung”. Denn dort können Literaturklassiker für wenig Geld erworben werden, auch eine nette Beschäftigung für unterwegs – lesen auf dem iPhone/iPod touch. Um den AppStore voll und ganz nutzen zu können, also Apps kaufen und auf dem iPhone/iPod touch installieren, muss jedoch iTunes 7.7 und das iPhone OS 2.0 vorhanden sein. Jede Anwendung wird mit einer Beschreibung und einer kleinen Abbildung angezeigt, dass stöbern lohnt sich also durchaus.
Wir berichteten bereichts, dass das iPhone und der iPod touch bald als “Mini-Fernbedienung” nutzbar sind. Mit dem Start des App Stores bringt Apple eine kleine, aber feine Anwendung auf den Markt, die es iPod touch und iPhone Nutzern möglich macht, ihr Schmuckstück als Fernbedienung zu nutzen. Mit Remote werden Beide, iPhone und iPod touch, zu einer WLAN-Fernbedienung, die den Computer oder Apple TV fernsteueren können.
Die Funktionen gleichen der Remote-Fernbedienung von Apple, so sind Wiedergabe, Pause, Überspringen und Zufällige Wiedergabe damit möglich. Man kann iTunes auf seinem iPod und iPhone so nutzen wie am Mac, Wiedergabelisten, Titelanzeigen und CD-Cover sind dabei wählbar. Außerdem kann man seine Mediathek am Mac durchsuchen.
Die Voraussetzungen für die Softwareinstallation ist das neue System iPhone 2.0, derzeit noch nicht verfügbar. Außerdem muss man iTunes 7.7 installiert haben.
Jeder kennt die kleine, aber feine Mini-Fernbedienung, mit deren Hilfe man problemlos seine iTunes-Songs stoppen, weiter und zurückswitchen kann. Mit Hilfe der Softwareversion 2.0 wird es allerdings möglich sein mit dem iPhoneiTunesfernzusteuern. Zugegeben, es ist eine teure “Mini-Fernbedienung”, wer allerdings ohnehin schon ein iPhone 3G kaufen möchte bzw. bereits eines besitzt, der wird diese Funktion sicherlich benutzen! Die passende Anwendung kommt von Apple und dient auch dazu, Anwender in den frisch eröffneten AppStore zu locken.
Aktuelle Hinweise zur Fernbedienungssoftware lassen sich in der aktuellen Entwicklerversion von iTunes 7.7 finden. Sowohl iTunes auf Mac- als auch Windows-Computern soll sich steuern lassen. Das die Nutzung des iPhones als Fernbedieung funktioniert, bewiesen bereits Anwendungen von Drittentwicklern, die mit Hilfe von Jailbreak getestet wurden. Es ist also durchaus denkbar, dass sich neben iTunes auch noch weitere Anwendungen mit Hilfe dieser Fernbedienungssoftware fernsteuerbar werden.
Mit dem neuen iPhone OS 2.0 lassen sich zwar diverse Dateitypen anzeigen, jedoch bearbeiten kann man diese nicht. Denn so etwas wie iWork gibt es für das iPhone bisher nicht. Mariner Software (Montage, MacJournal, Write, Calc) hat nun den “Mariner Calc” für das iPhone angekündigt. Dieses Programm soll es erstmal möglich machen, Dateien nicht nur zu anzeigen zu lassen, sondern auch zu bearbeiten.
Die Programmschwerpunkte liegen dabei in der Anzeigen und Bearbeitung von Excel-Dateien, mehreren Arbeitsblättern, Unterstützung für Charts und Objekte, sowie in der Größe der Arbeitsblätter (1.000.000 Zeilen, 32.000 Spalten). Die Software soll bereits zu 80 bis 90 Prozent fertiggestellt sein. Wann es erscheinen wird ist noch nicht bekannt, da auch noch nicht bekannt ist, wie Mariner Calc Dateien sichern und öffnen wird. Denn iPhone-Anwendungen haben nicht Zugriff auf das gesamte Dateisystem und noch ist unklar, ob beispielsweise Mac-Anwendungen iPhone-Applikationen ohne Tricks und iTunes-Umwege mit Daten versorgen können.
Apple hat mit seiner angepasst Version des Safaris für das iPhone einen intuitiven Browser geschaffen. Der leicht zu bedienen ist, aber noch mit Abstriche beim Funktionsumfang besitzt. Um die Bedienung nicht unnötig zu verkomplizieren oder einfach zu halten, hat man viele Funktionen des großen Bruders einfach weg gelassen.
Jezt meldete sich das Mozilla Mobile-Projekt, das bereits vor mehreren Monaten ins Leben gerufen wurde, zu Wort. Man will genau obiges anders machen. Trotz einer intuitiven Bedienung sollen die Funktionen nicht zu kurz kommen für die Firefox-Version fürs Handy.
Der Mozilla-Mitarbeiter Aza Razkin demonstriert ein solches intuitives Bedienkonzept in einem Video. Das Hauptkonzept liegt dabei auf die Nutzung des gesammten Display zur Anzeige von Webinhalten. Die Bedienelemente werden allesamt unsichtbar an den rechten, linken und unteren Rand ausgelagert. Mit einer einfachen Fingerbewegung Richtung Displayrand – das Firefox-Mobile-Interface ist für Touchscreens ausgelegt – wird dann die Webseite zugunsten einer Leiste mit Bedienelementen teilweise im gegenüberliegenden Bildschirmrand versenkt.
Außerdem zeigt Aza Razkins Konzept einen Startbildschirm mit Lesezeichen und der gleichzeitigen Anzeige aller geöffneten Seiten. Dies gabs bei anderen mobilen Browsern noch nie! Das Konzept stellt auf jeden Fall eine geeignete Grundlage dar, die zwar bislang nur ein Entwurf ist, aber trotzdem zeigt, dass nicht nur Apple solch inuitiven Ideen entwerfen kann.
Fraglich ist allerdings, ob Firefox Mobile auch wirklich für das iPhone erscheinen wird. Bislang hat der Entwickler Christian Sejersen nur Versionen für Windows Mobile und Linux angekündigt. Außerdem verbot Apple in den Vertragsbedingungen zum iPhone-SDK Programme, die fremden Code interpretieren. Firefox wurde somit ausgeschlossen. Man rechnet allerdings für die Ende des Jahres geplante Vorschauversion schon mit einem laufähigen Firefox Mobile für das iPhone!
Neben der UMTS-Fähigkeite warteten Viele auch auf GPS auf dem iPhone. Mit dem iPhone 3G gingen diese Wünsche in Erfüllung. Neben dem Telefonieren, Sufen, Emailen und Musik hören, ist nun auch die Verwendung als Navigationssystem möglich. Genau diese Aufassung hat der niederländische Navigationsspezialist TomTom, wie ein Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters besätigte: “Unser Navigationssystem läuft bereits auf dem iPhone.”
Der niederländische Hersteller von Navigationsgeräten für Fahrzeuge und Motorräder sollte jedem ein Begriff sein, denn dieser vertreibt schon seit geraumer Zeit Navigationsprogramme auch für GPS-fähige Mobiltelefone. Das so eine Software von TomTom kommt war also absehbar. Es bleibt noch offen, ab wann die Software über den App Store verfügbar sein und zu welchem Preis sie vertrieben wird.
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