Jun 04
Sollten Sie ein begeisterter Fan von dem iPhone 4 sein, dann könnten Sie unter Umständen vielleicht schon relativ bald in den Genuss des Nachfolgers kommen. Denn diversen Gerüchten zufolge wird aller Wahrscheinlichkeit nach das iPhone 5 bereits im Herbst 2011 auf den Markt kommen.
Zudem bringt es dann wohl auch einige Neuerungen mit. Neben NFC (Near Field Communication) und LTE (Long Term Evolution) soll es anscheinend auch eine Multi-SIM-Karte besitzen. Was dann bedeuten würde, dass Sie das iPhone 5 direkt bei Apple kaufen können, und nicht mehr über einen Mobilfunkanbieter. Somit könnten Sie sich, im Gegensatz zu dem iPhone 4, frei für einen solchen entscheiden. Aber auch ein größerer Bildschirm, sowie ein schnellerer Prozessor, sollen wohl mit von der Partie sein.
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Mai 31
Offenbar plant der Multimedia-Konzern Apple Inc. nach Veröffentlichung des iPhone 4 und des iPads bereits den nächsten großen Coup. Nach Gerüchten der Mobilfunkbranche sind derzeit Techniker von Apple mit der Entwicklung eines neuen iPhones der sogenannten fünften Generation beschäftigt. Bei dem iPhone 5 ist angeblich das besondere, dasss eine SIM-Karte fest installiert wird. Laut Angaben von Bild.de ist Apple daher an einer Zusammenarbeit mit der auf SIM-Karten spezialisierten Firma Gemalto aus den Niederlanden interessiert.
Das iPhone 5 mit integrierter SIM-Karte wird wahrscheinlich wie folgt aussehen. Der Verkauf des neuen iPhones wird direkt über Apple und nicht mehr über einen Provider stattfinden. Beim Kauf des iPhones im Apple-Store entscheidet dann der Kunde, in welches Mobilfunknetz er telefonieren möchte. Daraufhin schaltet Apple das iPhone für das gewünschte Netz, zum Beispiel das Telekom-, O2-, Eplus- oder auch Vodafone-Netz frei. Die Vertragskonditionen und Netzkapazitäten erwirbt Apple zuvor direkt bei den Providern und macht sich somit selbst zum Hersteller und gleichzeitigen Netzanbieter.
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Nov 02
Es wurden vor einiger Zeit Gerüchte verbreitet, dass ein weißes iPhone mit dem neuen Gerät, dem iPhone 5, erscheint. Nach einer genaueren Hinterfragung bei Apple, bestätigt der Handyhersteller, dass eine Lieferverzögerung mit dem neuen weißen iPhone besteht. Das weiße Apple iPhone, wird voraussichtlich im Frühjahr 2011 erscheinen. Es wird zudem das neue iPhone 5 erscheinen.
Bislang wurden keine genaueren Gründe erwähnt, wie es zu der Verzögerung kommen konnte. Von der Seite der Firma Apple wurde erklärt, dass die weiße Variante des iPhone schwieriger in der Herstellung sei. Die Kunden, welche jedoch auf das Handy warten, werden bislang noch in Ungewissheit gehalten ohne eine klare Aussage der Firma zu bekommen.
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Okt 13
- die Integration einer Video-Chat-Funktion für V4-Nutzer ist vorerst vom Tisch.
+ die Aktualisierung verspricht aber dennoch eine deutliche Fehlerbereinigung, wie z.B. das
Skype-Verhalten im Multitasking-Betrieb.
+ Skype kann jetzt präziser eingestellt werden.
+ Skype kann nun auch auf Offline eingestellt werden.
+ Ereignisbenachrichtigungenn sind nun freundlicher und verursachen keinen Abgang ins Nirwana
mehr.
- Lösen Sie vorerst keine Mehrfachsuchen in Scype aus!
+ Chat – Tastatur funktioniert nun bei Anrufen
- aufpassen bei Ereignisbenachrichtigungen –> falsche Einträge!
- Chat-Ereignissignal wird auf den Lautsprecher fehlgeleitet.
- iPhone 4-Besitzer müssen sich gegenüber 3GS-Nutzern immer noch überproportional mit Glasbruch
auseinandersetzen.
Aber das alles kriegen die (hoffentlich) auch noch in den Griff
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Okt 11
Der israelische Hackerangriff auf iranische Industrierechner mit dem Stutnex-Virus soll mit Hilfe manipulierter iPhones durchgeführt worden sein. Entsprechende Angaben fanden sich am 7. und 8. Oktober 2010 auf chinesischen Nachrichtenseiten. Diese Angaben wurden aber wieder entfernt.
Es wurde dabei der Umstand ausgenutzt, daß zahlreiche iranische Regierungsangestellte zwar amerikafeindlich sind, moderne technische Geräte aus den USA aber trotz oder wegen dem Embargo hohes Prestige genießen.
Auf dem Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit – der Weiterentwicklung des Warschauer Paktes – in Jekaterinburg im Juni 2009 wurden der iranischen Delegation durch die russischen Gastgeber 500 iPhones als „Give away“ überreicht. Diese kleine Nebensache hatte beachtliche Auswirkungen, ohne daß die russische Seite Kenntnis davon gehabt hätte. Im FSB, dem russischen Geheimdienst, mußten mehrere führende Köpfe nicht rollen, aber doch gehen. Die iPhones wurden über nicht näher bezeichnete Wege dem Gouverneur von Jekaterinburg zugespielt.
Die NSA-Zentrale in Baltimore hatte schon lange den „Big Bang“, den großen Schlag gegen das iranische Atomprogramm geplant. Während der Mossad Stutnex programmieren ließ, wurde in Baltimore an besonderen Wegen in die iranischen Rechenzentren getüftelt. Diese gehören zu den am besten gesicherten Anlagen auf der Welt überhaupt und sind von außen nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten theoretisch nicht angreifbar. Die iPhones von Jekaterinburg wurden in enger Zusammenarbeit von Apple und CIA so umgearbeitet, daß sie via Satellit alle möglichen Daten aus ihrer Umgebung über Satellit zum NSA schicken und sogar Befehle von diesem ausführen können. Steve Jobs stand dem grundsätzlich ablehend gegenüber, eine Rolle bei seiner Meinungsänderung soll Steven Spielberg mit seinen Kontakten zu Exiliranern gespielt haben. Mehrere dieser Geräte waren im Besitz des iranischen Führungspersonals im Atomprogramm. Über diesen Weg wurde die Aktivität von Stutnex gestartet. Ahmadineschads iPhone selbst soll allerdings nicht manipuliert worden sein. Insgesamt steht dies für eine zunehmende Verschärfung der Sicherheitslage im virtuellen Raum. In nächster Zeit kann mit politischen Reaktionen auf die Vorgänge gerechnet werden.
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Jun 09
Am 7. Juni war es soweit: Apple hat endlich das lang ersehnte iPhone 4 vorgestellt, das ab dem 24. Juni in Japan, Frankreich, Großbritannien und Deutschland erhältlich sein wird. Zur Eröffnung der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC präsentierte Steve Jobs das neue Smartphone höchstpersönlich. Und das Warten hat sich gelohnt.
Das neue iPhone 4 ist nur 9,3 Millimeter dick und damit das derzeit schlankste Handy auf dem Markt. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern zeigt es sich deutlich eckiger und kantiger und hat unter der harten Schale einige Verbesserungen vorzuweisen. Beispielsweise den Apple 4 Prozessor oder die 5-Megapixel-Kamera samt LED-Blitz und der Möglichkeit, Video-Aufnahmen im HD-Format zu machen. Auch bei der Displaytechnik setzt sich das iPhone 4 von der Konkurrenz ab. Statt OLED findet man ein In-Plane-Switching (IPS) Display, das besonders kratzfest ist. 3,5 Zoll misst das Retina-Display.
Das iPhone 4 wird wahlweise in weiß oder schwarz und in einer 16 oder 32 GB-Ausführung zu haben sein. Es verfügt über einen GPS-Empfänger, HSDPA, HSUPA, eine Bluetooth-2.1-Schnittstelle und einen integrierten iPod. Dank Fringe Field Switching Technologie soll sich das neue iPhone auch als E-Book-Reader eignen. Schon vor dem Verkaufstart ist zahlreiches Zubehör für das neue iPhone aufgetaucht. Ob Kunststoff-Bumper in knalligen Farben, vollwertige Schutzhüllen, VGA-Adapter für unterhaltsame Videoabende, Bluetooth-Headsets, Apple-Ohrhörer oder Sensoren mit Nike+-Software für sportliche Aktivitäten – einige Investitionen sind wirklich lohnenswert und verwandeln das iPhone 4 in ein echtes Multitalent.
Wie schon beim iPhone 3G S hat sich die Deutsche Telekom die exklusiven Verkaufsrechte für das neue Apple-Phone gesichert und will Vorbestellungen ab dem 15. Juni entgegennehmen. Bislang gibt es keine genauen Infos zu einzelnen Tarifen oder dem Preis des iPhone 4. In den USA soll das neue Smartphone ab 199 Dollar, in Kombination mit einem 2-Jahres-Vertrag, zu haben sein. Treue Apple-Fans dürfte der Preis nicht wirklich interessieren, denn das neu designte Modell lässt fast keine Wünsche mehr offen. Was besonders Entwickler freuen dürfte: das iPhone ist mit I-OS 4 ausgestattet und bietet damit zahlreiche neue Funktionen und auch Programmierschnittstellen!
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Mrz 12
Ein von Apple beantragtes Patent sorgt für Überraschungen. Das zukünftige iPhone soll nicht nur als Zahlungsmittel, sondern auch als Autoschlüssel dienen. Eine neue Technologie, welche von einigen schon als „iKey“ bezeichnet wird, soll es ermöglichen, mit dem iPhone Autos oder sogar Haustüren zu öffnen – einzige Voraussetzung: die Technologie muss auch an der Gegenstelle installiert sein. Um die Türen mit dem iPhone zu öffnen, muss auf dieses ein Code eingegeben werden, der anschließend an die Tür gesendet wird.
Apple schreibt in dem Patentantrag „Das externe Gerät kann jedes passende elektronische Gerät, wie ein portabler Medienplayer, PDS oder ein elektronisches Schloss sein, das eine Tür, ein Auto, ein Haus oder ein anderes physikalisches Areal aufsperrt.“
Gegenüber der britischen Zeitung „The Telegraph“ sagte der Experte Leander Kahney, dass es dabei nicht bleiben müsste. Laut seinen Aussagen kann das iPhone auch zu einer elektronischen Geldbörse werden. Wenn die Anbieter mitspielen und an Ihren Gegenstellen, beispielsweise den Kassen, ebenfalls die Technologie installieren, soll das iPhone dazu in der Lage sein, Geld von einem Konto abbuchen zu lassen und es so ermöglichen, direkt mit dem iPhone zu bezahlen. Spannend klingt diese neue Technologie in jedem Fall.
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Mai 12
Seit der letzten Präsentation des iPhones hat sich im Hause Apple wieder so einiges getan. Zunächst korrigierte der namhafte Computer- und Mobiltelefonhersteller die Akkulaufzeit nach oben. So kann der Benutzer mittlerweile bereits bis zu acht Stunden lang telefonieren, sechs Stunden lang im Internet surfen, sieben Stunden Videos sehen oder einen kompletten Tag Musik hören. Die Standby-Zeit liegt bei satten zehn Tagen. Auch das Touchscreen kann einige Besserungen verzeichnen, denn die Plastikoberfläche wurde nun durch Glas ersetzt, dieses setzt nicht nur neue Maßstäbe im Hinblick auf die Optik, sondern ist auch resistent gegen Kratzer. Außerdem wurden zahlreiche neue Anwendungen für das iPhone veröffentlicht, so können nicht nur der RSS News Reader, ein Chat Client und eine Shopping-Liste benutzt werden, sondern auch das Programm Gas Apps verwendet werden. Bei Benutzung werden nach der Eingabe der jeweiligen Postleitzahl die günstigsten Tankstellen in der näheren Umgebung angezeigt. Dieses Feature funktioniert bisher allerdings leider nur in den USA, in Deutschland soll die Software in absehbarer Zeit jedoch auch zur Verfügung stehen. Neuigkeiten sind auch aus dem App Store zu verlauten, denn dort hat der Benutzer Zugriff auf zahlreiche neue Applikationen, Videos und Songs. Nachdem das Passende gefunden wurde, muss der Benutzer die Daten nur noch downloaden und kann direkt mit der Benutzung loslegen.
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Mai 05
Nach Berichten des Wallstreet Journals und einiger anderer US-Medien bereitet Apple den Einstieg in die Chip-Produktion für die eigenen Mobil-Geräte vor.
Damit wolle man sich unabhängig von den Produktangeboten bisheriger Anbieter machen und in der Lage sein, die Chips besser den Erfordernissen der eigenen Produkte anzupassen und sie mit spezifischen Ergänzungen auszustatten.
Insbesondere beim iPhone seien leistungsfähigere und energiesparendere Chips vonnöten, da die bislang eingesetzten Prozessoren von ARM und von Samsung noch zu energieintensiv arbeiteten. Für das Abspielen von hochauflösenden Videodateien auf künftigen iPhone-Modellen seien leistungsstärkere Chips unerlässlich, um nicht die ohnehin starker Kritik ausgesetzte kurze Akkulaufzeit des Geräts weiter zu verkürzen.
Doch auch strategische Gesichtspunkte ermuntern Apple, eine eigene Chip-Herstellung anzugehen. Aus Unternehmenskreisen wird berichtet, dass Apple-Chef Steve Jobs befürchtet, dass das gemeinsam mit externen Chipherstellern entwickeltes Know-How auch der Konkurrenz zugänglich gemacht werden könnte. Mit einer eigenen Chip-Produktion sei dies nicht möglich.
Seit einiger Zeit scheint Apple den Einstieg in die Chip-Herstellung intensiv voranzutreiben. Bereits vor einem Jahr hatte Apple den Halbleiter-Hersteller PA Semi für knapp 300 Millionen US-Dollar erworben.
Dafür, dass sich Apple auf den Weg zu einer eigenständigen Chip-Produktion macht, spricht auch die Tatsache, dass jüngst mit Bob Drebin und Raja Koduri zwei namhafte und hochrangige Spezialisten aus dem Grafikbereich von AMD abgeworben wurden.
Zugleich erhalten damit bislang nicht bestätigte Gerüchte neue Nahrung, nach denen das Nachfolgemodell für das iPhone G3 mit einer Videoabspielfunktion für hochauflösende Videos ausgestattet werden soll.
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Mrz 30
Ein nicht näher genannter Blogger, der wohl Insiderwissen besitzt, will im gerade veröffentlichten Quellcode des iPhone OS 3.0 Hinweise auf kommende iPhone- und iPod touch-Modelle gefunden haben, so berichtet das britische Internetportal Macworld.
Apple vergibt die Identifikationsnummern für seine Modelle normalerweise chronologisch. Das iPhone 3G besitzt dabei die Identifikationsnummer „0×1292“ und der iPod touch 2G die Nummer „0×1293“.
Im neuen Betriebssystem hat der Blogger nun die Identifikationsnummern „0×1299“ für den iPod 3,1 und „0×1297“ für das iPhone 3,1 entdeckt, was nicht weiter verwundert, da das neue Betriebssystem im Sommer veröffentlicht werden soll und damit auch die Modelle aktualisiert werden. Darüber hinaus aber tauchen in der Ramdisk Nummern auf, die auf weitere Modelle schließen lassen: iPhone 2,1 – 0×1294, iProd 0,1 – 0×1295, iPod 2,2 – 0×1296, iFPGA – 0×1298.
Zur spannendsten Entdeckung bei den Identifikationsnummern gehört wohl die Bezeichnung iProd 0,1 – 0×1295. Hier handelt es sich wahrscheinlich nicht um einen Tippfehler, sondern es könnte vieles sein wie etwa ein erweiterter iPod touch oder auch nur ein Platzhalter. Für die Auflösung jedoch wird man leider abwarten müssen.
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