Mrz 17

Apple wird jetzt wegen Missbrauchs von sechs Patenten verklagt. Auch andere Hersteller sind betroffen.

Nachdem Apple wegen einer angeblichen Patentverletzung gegen HTC geklagt hatte, wird nun Apple und das iPhone aus gleichen Gründen verklagt. Neben Apple wurden aber auch RIM, LG, Samsung, Sanyo, Pantech und Motorola verklagt. Kläger ist in diesem Fall ein texanisches Unternehmen und zwar Smartphone Technolgogies LLC. Angeblich sollen alle genannten Unternehmen, Apple eingeschlossen, Patente des Unternehmens verletzt haben.

Dabei geht es aber nicht um irgendwelche großen Delikte, sondern viel mehr um Kleinigkeiten, wie beispielsweise Bluetoothverbindungen oder E-Mail-Synchronisation. Sechs Patenten sollen von Apple verletzt wurden sein.

Nach Angaben der US-Medien soll es sich bei den Patenten um „Power Conserving Device Discovery Technique in a Bluetooth Environment“, „Method and System for Single-Step Enablement of Telephony Functionality für a Portable Computer System“, „Handheld Computer System that Attempts to Establish an Alternative Network Link Upon Failing to Establish a Request Network Link”, “System and Method of a Personal Computer Device Providing Telephone Camability”, “Method and Apparatus for Synchronizing an Email Client on a Portable Computer System with Email Client on a Desktop Computer” und “Methode and Apparatus for Communicating Information Over Low Bandwidth Communications Network” handeln.

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Mrz 15

Während der Spielemesse „Games Developer Conference“ fand auch das Independent Games Festival statt, auf welchen die Spiele für mobile Geräte Preise abräumen können. 170 Teilnehmer haben in diesem Jahr teilgenommen. In insgesamt fünf Kategorien wurden Preise im Gesamtwert von 5.000 Dollar vergeben.

Auch die Spiele für das iPhone schienen sehr angesagt zu sein, immerhin dominierten sie unter den 13 Finalisten. Zwar erhielten die Apple Spiele nicht den erhofften 2.500 Dollar Preis, welcher als höchst dotierter Preis vergeben wurde, dennoch konnten sie bei der Jury punkten. „Glow Artisan“, der einzige Vertreter der Nintendo DS, konnte sich über den 2.500 Dollar Preis freuen.

Aber leer gingen die iPhone Spiele auch nicht aus, denn alle restlichen Preise wurden ihnen zugeschrieben. „Spider: The Secret Oft Bryce Manor“ ist lau Jury das beste Spiel. Weitere Gewinner waren „Superbrothers: Sword & Sworcery EP“, sowie „Stair Dismount“ und „Lilt Line“. Auf der Sonderseite zum Thema iTunes hat Apple eine Übersicht der Gewinner, Finalisten und der anderen erwähnenswerten Spiele für das iPhone zusammengestellt.

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Mrz 12

Ein von Apple beantragtes Patent sorgt für Überraschungen. Das zukünftige iPhone soll nicht nur als Zahlungsmittel, sondern auch als Autoschlüssel dienen. Eine neue Technologie, welche von einigen schon als „iKey“ bezeichnet wird, soll es ermöglichen, mit dem iPhone Autos oder sogar Haustüren zu öffnen – einzige Voraussetzung: die Technologie muss auch an der Gegenstelle installiert sein. Um die Türen mit dem iPhone zu öffnen, muss auf dieses ein Code eingegeben werden, der anschließend an die Tür gesendet wird.

Apple schreibt in dem Patentantrag „Das externe Gerät kann jedes passende elektronische Gerät, wie ein portabler Medienplayer, PDS oder ein elektronisches Schloss sein, das eine Tür, ein Auto, ein Haus oder ein anderes physikalisches Areal aufsperrt.“

Gegenüber der britischen Zeitung „The Telegraph“ sagte der Experte Leander Kahney, dass es dabei nicht bleiben müsste. Laut seinen Aussagen kann das iPhone auch zu einer elektronischen Geldbörse werden. Wenn die Anbieter mitspielen und an Ihren Gegenstellen, beispielsweise den Kassen, ebenfalls die Technologie installieren, soll das iPhone dazu in der Lage sein, Geld von einem Konto abbuchen zu lassen und es so ermöglichen, direkt mit dem iPhone zu bezahlen. Spannend klingt diese neue Technologie in jedem Fall.

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Mrz 09

Der Ärger, den Entwickler mit dem iPhone App Store haben, geht weiter. Zwar sieht der Software-Laden für iPod touch und iPhone von Apple, also der App Store, von außen wie immer sehr erfolgreich aus, doch hinter den Kulissen kocht ein heftiger Streit. Der Grund ist die Auswahl von Apple, welche Programme den Usern angeboten werden. Apple regiert mit eiserner Hand, was das Rumoren vieler Entwickler nicht verstummen lässt. App Reviewer prüfen die von den Entwicklern eingereichten Programme nicht nur auf die technische Funktionsfähigkeit, sondern ebenso auf den Inhalt sowie mehrere rechtliche Kriterien. Dieser Vorgang dauert in der Regel mindestens 14 Tage. Erst dann entscheidet Apple, ob ein Programm über den App Store angeboten wird.

Viele Entwickler sind mit dieser Regelung absolut nicht einverstanden. Die Arbeit der IT-Verantwortlichen endet nicht damit, den Mitarbeitern ein Postfach einzurichten. Anschließend muss noch eine Liste anderer Aufgaben erledigt werden. Dabei erfährt allerdings kein Entwickler vorab, wie die Chancen für eine Zulassung seiner entwickelten Anwendung überhaupt stehen. Die Gründe für die Ablehnungen wirken auf Außenstehende oftmals vollkommen willkürlich. Wenn eine Anwendung abgewiesen wird, bleiben die Entwickler allerdings auf ihren Kosten sitzen. Apple gilt als der absolute Gatekeeper, also das Maß aller Dinge. Die Frage, wie sich dieser Streit entwickelt, bleibt spannend.

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