Sep 14

Das neue Apple iPhone 7 und iPhone 7 Plus

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Mit dem neuen iPhone 7 und iPhone 7 Plus hat Apple einige Neuerungen auf dem Markt gebracht, die das Smartphone bei gleichbleibenden Preisen deutlich besser macht. Viel innovatives präsentiert Apple zwar nicht, dennoch kann sich der Kauf des neuen Smartphones für Sie durchaus lohnen.

Das neue iPhone gibt es auch in Schwarz

Seit dem iPhone 5 haben viele Apple-Fans darauf gewartet: Das neue iPhone 7 / 7 Plus gibt es jetzt auch wieder in schwarz. Sie haben dabei die Auswahl zwischen einem matten Schwarz und einem glänzenden Diamantschwarz. Zusammen mit dem überarbeiteten Design sorgt vor allem letzteres für eine sehr edle, hochwertige Optik. Diese hat allerdings auch Nachteile, da darauf Kratzer besonders gut zu sehen sind. Apple empfiehlt deswegen die Nutzung einer Hülle. Die Käufer scheint diese Einschränkung aber nicht abzuschrecken: Wenn Sie sich aktuell über Apple ein schwarzes iPhone bestellen wollen müssen Sie mit einer Wartezeit von zwei Monaten rechnen.

Große Unterschiede zwischen dem normalen und der Plus-Variante

Während sich beim 6S die Plus-Variante hauptsächlich wegen seines größeren Displays vom normalen Modell unterscheidet erkennt man beim iPhone 7 und iPhone 7 Plus inzwischen deutlich mehr Unterschiede. Vor allem bei der Kamera unterscheiden sich beide inzwischen deutlich. So verfügt das 7 Plus nun über eine Dual-Kamera, die deutlich bessere Bilder machen soll. So werden unter anderem Tiefenschärfe-Effekte und ein optischer Zoom möglich sein. Das „kleine“ Modell muss weiterhin mit einer Kamera auskommen, bekommt dafür aber einen Bildstabilisator spendiert, den bisher nur die Plus-Modelle hatten.

Kopfhörer vornehmlich über Bluetooth

Bisher ist es noch Alltag auf deutschen Straßen: Ohrstöpsel, die über eine Klinkenbuchse mit dem Smartphone verbunden sind. Diese Möglichkeit wird es beim iPhone 7 und iPhone 7 Plus so nicht mehr geben. Wer seine bisherigen Kopfhörer weiter verwenden möchte kann einen Adapter nutzen, der dann an die Micro-USB-Buchse angeschlossen wird. Wer gleichzeitig Laden und Musikhören will benötigt einen Adapter aus dem Zubehörladen. Apple sieht die Zukunft hingegen in einer drahtlosen Verbindung. Dafür bringt der us-amerikanische Hersteller die AirPods auf dem Markt, die dabei aber nicht nur mit einem Preis von 179 € abschreckend wirken könnten. Vor allem das Design erntet viel Spott im Netz – denn die drahtlosen Ohrstöpsel erinnern optisch an Aufsätze für elektrische Zahnbürsten. Zudem verfügen die neuen Smartphone-Modelle über Stereolautsprecher.

Mehr Speicherplatz im wasserdichten Gehäuse

Apple hat den integrierten Speicher aufgewertet. Die kleinste Variante hat nun 32 GB, weiterhin gibt es eine 128 und 256 GB-Variante. Alle Varianten sind dabei IP67-zertifiziert, sind dabei aber nicht nur gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Auch kurzes Abtauchen hält das wasserdichte Modell aus. Das ist ebenfalls ein Grund, warum die Klinkenbuchse weggefallen ist. Der Homebutton ist nicht mehr mechanisch zu drücken, sondern wird mittels Force-Touch-Technik nur noch simuliert.

Flotterer Speicher mit besserem Display

Der Prozessor beim iPhone 7 und iPhone 7 Plus wird flotter, das Display heller und mit satteren Farben. So lässt sich das neue Modell auch problemlos in hellem Sonnenlicht nutzen. Der A10 Fusion hat vier Kerne und ein Coprozessor, so dass dieser laut Apple bis zu 40% schneller sein soll als der Vorgänger. Dies ist auch notwendig, denn das neue iOS 10 wird das Smartphone deutlich belasten. Im Test zeigt sich, dass man nun alle anderen Smartphone-Prozessoren deutlich abhängen kann.

Längere Akkulaufzeit mit etwa gleichbleibenden Preisen

Apple gibt auch beim iPhone 7 die Kapazität des Akku nicht an. Der Hersteller verspricht aber eine bis zu 2 Stunden längere Laufzeit gegenüber dem iPhone 6S. Auch die Plus-Variante lässt sich bis zu einer Stunde länger nutzen. Viel tiefer in die Tasche greifen müssen Sie dabei nicht: Das 32 GB-Modell liegt bei 759 €, für 128 GB müssen 869 € die Seite an der Ladentheke wechseln. Wer auf das Spitzenmodell mit 256 GB setzen will zahlt 979 €.

Spezifikationen

Apple gibt die technischen Daten zum iPhone 7 und iPhone 7 Plus wie folgt an:

  • Farben: Roségold, Gold, Silber, Schwarz, Diamantschwarz
  • Kapazität: 32 Gb, 64 GB, 128 GB
  • Display: Retina HD, Widescreen Display mit LED Hintergrund-Beleuchtung, Multi-Touch Display mit IPS Technologie
  • IP67 klassifiziert für Schutz gegen Spritzwasser und Staub
  • Chip: A10 Fusion Chip mit 64‑Bit Architektur
  • Kamera: Optische Bildstabilisierung, Objektiv mit 6 Elementen, 4fach-LED True Tone Flash, Panoramabild (bis zu 63 Megapixel), Objektivabdeckung aus Saphirkristall, Rückwärtig belichteter Sensor, Hybrid IR Filter, Autofokus mit Focus Pixels, Zum Fokussieren mit Focus Pixels tippen, Live Photos mit Bildstabilisierung, Fotos und Live Photos mit großem Farbumfang, Optimiertes lokales Tone Mapping, Körper- und Gesichtserkennung, Belichtungsregler, Rausch­unterdrückung, Automatisches HDR für Fotos, Automatische Bildstabilisierung, Serienbildmodus, Selbstauslöser, Geotagging für Fotos
  • Video: bis 4K, Zeitlupe, Zeitraffervideo mit Bildstabilisierung
  • Betriebssystem: iOS 10
  • WLAN: 802.11a/b/g/n/ac
  • Lieferumfang: iPhone 7 / 7 Plus, EarPods mit Lightning Connector, Lightning auf 3,5‑mm-Kopfhöreranschluss Adapter, Lightning auf USB Kabel, USB Power Adapter (Netzteil), Dokumentation

Nur Apple iPhone 7

  • Display: 4,7″, 1334 x 750 Pixel bei 326 ppi
  • HxBxT: 138,3 x 67,1 x 7,1 mm
  • Gewicht: 138 g
  • 12 MP Kamera, ƒ/1.8 Blende, bis zu 5x Digitalzoom
  • Akkulaufzeit: bis zu 12 Std. Internetnutzung mit LTE, bis zu 14 Std. Sprechdauer mit 3G und bis zu 10 Tage Standby-Dauer

Nur Apple iPhone 7 Plus

  • Display: 5,5″, 1920 x 1080 Pixel bei 401 ppi
  • HxBxT: 158,2 x 77,9 x 7,3 mm
  • Gewicht: 188 g
  • 12 MP Dual-Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv, Weitwinkel: ƒ/1.8 Blende, Teleobjektiv: ƒ/2.8 Blende, 2x optischer Zoom, bis zu 10x digitaler Zoom
    Akkulaufzeit: bis zu 13 Std. Internetnutzung mit LTE, bis zu 21 Std. Sprechdauer mit 3G und bis zu 16 Tage Standby-Dauer

iPhone 7 ohne Vertrag kaufen

Wer sich beim Kauf eines neuen Smartphones nicht an einen Anbieter fest binden möchte kann das iPhone 7 und iPhone 7 Plus auch ohne Vertrag erwerben. Apple bietet dazu in allen Ländern eine Vorbestellung an. Dabei ist die Wartezeit aber teilweise sehr lange – bei schwarzen Modellen beträgt sie durchschnittlich zwei Monate. Natürlich wird es die neuen Apple-Modelle auch in jedem Apple-Store geben, vor denen sich wieder ewig lange Schlangen bilden werden.

Verschiedene Elektrofachhändler wie Saturn und Mediamarkt bieten ebenfalls an, dass neue Apple-Flaggschiff vorzubestellen.

Mit Vertrag kaufen – aber zum besten Tarif

Wie schon bei den vorherigen iPhone-Generationen lässt sich auch das iPhone 7 bereits bei vielen großen Anbietern vorbestellen. Gegenüber dem Kauf ohne Vertrag sparen Sie so einige Euro. Dabei sollten Sie aber auf die Tarifdetails achten, denn die größten Tarife bestechen dabei mit einer besonders geringen Zuzahlung. Dadurch sind die monatlichen Kosten aber deutlich höher, so dass sich ein großer Vertrag nicht lohnt, wenn die Tarifoptionen nicht ausgenutzt werden.

iPhone 7 bei T-Mobile der Deutschen Telekom

Der Marktführer Deutsche Telekom bietet das neue iPhone 7 mit allen Magenta Mobil-Tarifen an. 379,95 € zahlen Sie beim Magenta Mobil L mit Top-Smartphone für das iPhone 7 Plus 128 GB. Neben einer Telefon- und SMS-Flat für alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze erhält man dabei 6 GB Datenvolumen mit LTE Max (300 MBit/s), eine HotSpot Flat und All Inclusive im europäischen Ausland. Der Tarif kostet pro Monat zunächst 67,45 €, nach 24 Monaten 74,95 €. Ein besonderer Vertrag für Telekom-Kunden, die ebenfalls Festnetz darüber beziehen und den Vorteil „MagentaEINS“ nutzen, ist der Magenta Mobil Happy. Dabei zahlt man gegenüber Tarifen „mit Top-Smartphone“ 5 € pro Monat mehr, hat dafür aber alle 12 statt 24 Monate die Möglichkeit, sich ein neues Smartphone oder Tablet zu holen. Die Zuzahlung ist genauso hoch wie bei Tarifen „mit Top-Smartphone“. Kleines Manko: Man kann diesen Tarif nur einmal für jeden Festnetzanschluss nutzen, so dass in einer Familie nur den Tarif nutzen kann.

Vodafone und iPhone 7

Beim größten Telekom-Konkurrenten gibt es das iPhone 7 ebenfalls. Vodafone empfiehlt den Tarif „Red L“, der neben einer Telefon-, SMS- und MMS-Flat 6 GB Datenvolumen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 225 MBit/s anbietet. Auch eine EU-Roaming-Flat ist mit dabei. Die Zuzahlung für das iPhone 7 Plus mit 128 GB beträgt 349,90 €. Das sind rund 30 € weniger als beim Magenta Mobil L mit Top-Smartphone. Auch der anfängliche Preis ist mit 57,49 € günstiger, erhöht sich aber nach 12 Monaten auf 67,49 € und entspricht damit etwa dem Preis des großen Konkurrenten. Nach 24 Monaten erhöhen sich beide Tarife, Vodafone liegt dann mit 74,99 € weiterhin auf Telekom-Niveau. Damit ist Vodafone insgesamt etwas günstiger. Bei anderen Tarifvarianten hat hingegen die Deutsche Telekom einen preislichen Vorteil.

O2: iPhone 7 in zwei kombinierten Netzen

Die Tochter des spanischen Telekommunikationsunternehmen Telefonica bietet ebenfalls das neue iPhone 7 und iPhone 7 Plus an. O2 bietet nach der Fusion mit E-Plus eine deutlich verbesserte Netzqualität an, auch wenn diese nachwievor nicht an die Deutsche Telekom und Vodafone herankommt. Dafür sind aber auch die monatlichen Gebühren inklusive Kauf eines Smartphones inzwischen teilweise vergleichbar, teilweise aber noch günstiger. Das liegt auch daran, dass o2 das iPhone 7 S 32 GB in vielen Tarifen für 39 € anbietet, während bei der Konkurrenz das Smartphone in günstigen Tarifen deutlich mehr, in teureren Verträgen aber immer weniger kostet. Im Toptarif O2 All-in Premium wird neben 10 GB Datenvolumen bis 50 MBit/s eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze angeboten. Wie bei den beiden größeren Konkurrenten gibt es ebenfalls eine EU-Roaming-Flat, diese ist hierbei allerdings für das Surfen im Internet auf 1 GB pro Monat beschränkt. Der Preis beträgt 99,99 € für die ersten 12 Monate, für weitere 12 Monate 104,99 € und anschließend 112,49 €. Das iPhone 7 32 GB kostet in dieser Variante 39,90 €. Damit ist der Tarif sogar teurer als vergleichbare Angebote.

Weitere Anbieter wie 1&1 haben das iPhone 7 ebenfalls im Angebot.

BASE, congstar und mobilcom-debitel können aktuell noch nicht mit speziellen Mobilfunkvertrags Angeboten aufwarten.

Das Fazit

Große Überraschungen gab es bei der Vorstellung des neuen iPhone 7 und iPhone 7 Plus nicht. Über die meisten Neuerungen war schon vorher diskutiert wurden. Dennoch frischt Apple sein Smartphone gegenüber dem Vorgängermodell deutlich auf. Optisch ansprechende, edle Farben, ein neuer Audioanschluss, mehr Geschwindigkeit, besseres Display, längere Akkulaufzeiten, ein neuer Homebutton, größerer Speicher und Verbesserungen bei der Kamera – iPhone versucht mit all dem zu punkten. Während die meisten Optimierungen den Geschmack von Apple-Fans treffen werden herrscht bei der einzig großen Innovation, dem Wegfall der Audiobuchse, bisher wenig Begeisterung. Das liegt wohl vor allem daran, dass sich der Hersteller die drahtlosen und optisch grenzwertigen Kopfhörer extra bezahlen lässt. Dabei bietet Apple mit dem im Lieferumfang enthaltenden Adapter durchaus eine Möglichkeit. Ein echtes Innovationswunder darf wohl erst 2017 erwartet werden. Ob das neue iPhone dann die Version 8 oder, in Erinnerung an das zehnjährige Jubiläum, Version 10 ist darf abgewartet werden. Bis dahin ist das iPhone 7 aber auf jeden Fall eine Kaufempfehlung wert.

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Jul 21

iOS 6 hat Probleme wenn zu viele Apps installiert sind

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Wie der Entwickler Mid Atlantic Consulting in seinem Blog berichtet, hat er herausgefunden das zuviele Apps in iOS 6 das iPhone, oder iPad zum Absturz bringen. Dieses stellt sich wie folgt dar. Ab über 500 installierten Apps kommt es zu langsamen Boot-Vorgängen, automatischen Reboots und andere Probleme. Bei über 1000 installierten Apps startet das iPhone, oder iPad garnicht mehr. Apples reaktion darauf war das Sie dieses nicht im Fokus hatten, da Sie sich fragten wer sich 500, oder 1000 Apps installieren wird. Darauf entgegnete  Mid Atlantic Consulting, das dass iPhone viele Geräte des täglichen lebens erstezen tut wie das Telefon, den Computer, die Spielekonsole usw. Apple wird hier jedenfalls für das Problem nun einen Fix nachliefern. Für mich persönlich ist das aber auch irrelevant, denn soviele Apps hab ich nocht installiert, aber vielleicht jemand von euch ;).

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Jul 18

iOS 6 VIP Mailbox und Shared Photo Stream auch für iPhone 3GS

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Nach neuesten Meldungen von iPhonehacks.com sollen die ursprünglich nur für iPhone 4, iPhone 4S, iPad 2 und „das neue iPad“ geplanten features in iOS 6 nun nach der Betaversion 3 von iOS 6 auch für das iPhone 3GS und iPod Touch 4G verfügbar sein soll. Da iPhone 3GS und sowohl der iPod Touch 4G auch iOS 6 fähig sind, könnte es durchaus sein das die Feautures auch für die älteren Apple Modelle verfügbar sind. Denn, wie kürzlich Macrumors.com herausgefunden hat, Apple hat eine Passage von Ihrer iOS 6 Preview Page gelöscht die da übersetzt geheissen hat:

  • Shared Photo Stream benötigt iOS 6 ab dem iPhone 4, ab dem iPad 2, oder einem Mac Computer mit OS X Mountian Lion und einem Aktuellen Internet Browser um sich die Fotos des Shared Photo Stream im Web anzuschauen.
  • VIP List und VIP markierte intelligente Mailboxen werden ab dem iPhone 4 und ab dem iPad 2 verfügbar sein.

Das sind doch schon deutliche hinweise das Apple auch ältere Modelle mit den neuen Features beglücken wird. Ich bin ja mal gespannt ob sich das bewahrheitet.

 

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Feb 03

iPhones und iPads mit 3G aus dem Apple Store entfernt

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Aufgrund einer Unterlassungsklage von Motorola gegen Apple, nimmt Apple manche Modelle des iPhone und iPads mit 3G erstmal vom Markt. Im deutschen Apple Onlineshop sind einige iPhone und iPad Modelle mit 3G nicht mehr bestellbar. Die Unterlassungsklage hat eine Patentverletzung gegenüber Motorola zum Gegenstand, in dem nach damaligen Richterspruch Apple ohne Zustimmung von Motorola das Patent EP 1010336 (B1) im Rahmen der GPRS Funktionen nutzt.

Da es sich hierbei aber um ein sogenanntes „FRAND“ Patent handeln könnte welches Motorola zu fairen und diskriminierungsfreien Konditionen anbieten müsste, soll Motorola gegen eine Kaution von 100 Millionen Euro das Urteil vollstrecken lassen da Apple in Berufung gehen wird. Wenn Motorola diesen Prozess dann verlieren sollte kann es für Motorola sehr teuer werden, da Apple eine Kaution von 2 Milliarden Euro verlangt hat.

Wir werden das mal beobachten wie sich die weiteren Patentstreits auswirken.

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Okt 07

Zusammengefasste News rund um das neue Apple iPhone 4

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Apple nur noch auf Platz 3,  denn Android – Phones sind stark im Kommen und legen gegenüber Apple stark zu.  In den USA boomen Anroid – Phones derzeit.  Apples fallen dagegen,  weit zurück.

Ein neues Werbespot macht das neue Retina – Display bekannt.   Dieser wird ab dem 18.  Oktober 2010 laufen.

Vodaphone iPhones mit Sim – Lock bevurzugt. Bei O2 gibt es iPhones ohne Sim – Lock.

Apple Hardware Kostennote,  bei 46 Euro. RAM – Modul,  Flashspeicher gehören dabei wohl zu den teuersten Kompponenten.

Motorala hat Apple verklagt,  wegen Patentverletzung.   Die Vorwürfe scheinen nicht abzuebben.  Immer neue Einzelheiten treten auf.  Ob E – Mail Übermittlung,  Software-Management und das Synchonisieren einiger Geräte. Alles ist nun in Frage gestellt.

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Jun 11

Neuigkeiten von der WWDC

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Auf Apples diesjähriger WWDC (Worldwide Developers Conference) drehte sich alles um die nunmehr vierte Version des iPhones. Dennoch gab es auch abseits der Ankündigung des neuen Smartphones einiges zu berichten, wenngleich am Ende natürlich alle nur von einem einzigen Thema redeten: dem iPhone 4.

Rund um den Apfel
Die Eröffnung der WWDC wurde, wie sollte es anders sein, von Apple-CEO Steve Jobs persönlich geleitet. Auf einer seiner berühmten Keynotes berichtete der 55-jährige insbesondere vom iPad, dessen weltweiter Start erst vor wenigen Monaten erfolgte. Dabei ließ er es sich nicht nehmen, auf die mittlerweile über zwei Millionen verkauften Geräte zu verweisen – ein Andrang, der so nicht erwartet wurde und der die Einführung des iPads in Europa ein paar Wochen nach hinten verschob.
In Apples hauseigenem App Store gebe es jetzt bereits über 225.000 verschiedene Applikationen, die allesamt auf iPhone oder iPad zugeschnitten sind. Zum Vergleich: Bei der letzten Keynote anlässlich der Vorstellung des iPads vor wenigen Monaten waren es noch 200.000 Programme. Von speziell auf das iPad optimierten Programmen wären bereits 8.500 Applikationen verfügbar, wobei im Durchschnitt etwa 5% aller Programme aus diversen Gründen abgelehnt werden müssten.
Auch über die Verbreitung von eBooks informierte Apple auf der WWDC. Seit Verkaufsstart des iPads wurden bereits fünf Millionen Downloads von Büchern aus Apples eigenem iBook Store verzeichnet. Normale Applikationen aus dem App Store kamen im gleichen Zeitraum auf 35 Millionen Downloads. Dass eine solche Anzahl von Büchern in der vergleichsweise kurzen Zeitspanne heruntergeladen wurde, ist dennoch überraschend. Um den Trend weiter anzukurbeln, möchte man noch diesen Monat eine neue Version der iBooks Applikation anbieten, die unter anderem Lesezeichen und PDF-Unterstützung vorweisen soll.
Neben hauseigenen Nachrichten vom Apple Chef persönlich nutzten auch Drittanbieter die WWDC, auf der über 5.200 Teilnehmer erschienen sind, um ihre eigenen Produkte zu promoten. Insbesondere ging es dabei meist um Applikationen für das iPhone, insbesondere Spiele. Farmville, welches bei Facebook mehrere Millionen Nutzer anzieht, wird es demnächst auch als iPhone App geben. Daneben will man auch Guitar Hero auf das iPhone bringen, wobei nicht ganz klar ist, wie das Spiel gespielt werden soll, denn Guitar Hero auf Konsolen wie Xbox oder PlayStation kommt mit einer großen Gitarre daher – die das iPhone bekanntlich nicht im Lieferumfang bietet.

Das Beste zum Schluss
All diese Nachrichten der WWDC wurden natürlich wieder einmal vom Update des iPhones überschattet. Das schlicht iPhone 4 betitelte Smartphone – möglicherweise hat man den Erfolg von Microsofts Windows 7 bemerkt, und sich deshalb für den einfachen und einprägsamen Namen entschieden? – macht wie gewohnt alles besser als der Vorgänger, zumindest, wenn es nach Apples Meinung geht. Punkten will man dabei vor allem durch ein neues, extrem hochauflösendes Display, einer deutlich gesteigerten Verarbeitungsqualität und dem neuen iPhone OS 4, dessen Name jedoch ebenfalls geändert wurde. Das nun iOS genannte Betriebssystem unterstützt nun endlich Multitasking und das Anlegen von Ordnern.
Bereits am 24. Juni kann das neue iPhone erworben werden. Preissenkungen sind Apple-typisch in nächster Zeit nicht zu erwarten – zumindest bis zum nächsten Jahr, wenn garantiert das iPhone 5 vorgestellt werden wird.

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Jun 09

Das neue iPhone 4

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Am 7. Juni war es soweit: Apple hat endlich das lang ersehnte iPhone 4 vorgestellt, das ab dem 24. Juni in Japan, Frankreich, Großbritannien und Deutschland erhältlich sein wird. Zur Eröffnung der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC präsentierte Steve Jobs das neue Smartphone höchstpersönlich. Und das Warten hat sich gelohnt.

Das neue iPhone 4 ist nur 9,3 Millimeter dick und damit das derzeit schlankste Handy auf dem Markt. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern zeigt es sich deutlich eckiger und kantiger und hat unter der harten Schale einige Verbesserungen vorzuweisen. Beispielsweise den Apple 4 Prozessor oder die 5-Megapixel-Kamera samt LED-Blitz und der Möglichkeit, Video-Aufnahmen im HD-Format zu machen. Auch bei der Displaytechnik setzt sich das iPhone 4 von der Konkurrenz ab. Statt OLED findet man ein In-Plane-Switching (IPS) Display, das besonders kratzfest ist. 3,5 Zoll misst das Retina-Display.

Das iPhone 4 wird wahlweise in weiß oder schwarz und in einer 16 oder 32 GB-Ausführung zu haben sein. Es verfügt über einen GPS-Empfänger, HSDPA, HSUPA, eine Bluetooth-2.1-Schnittstelle und einen integrierten iPod. Dank Fringe Field Switching Technologie soll sich das neue iPhone auch als E-Book-Reader eignen. Schon vor dem Verkaufstart ist zahlreiches Zubehör für das neue iPhone aufgetaucht. Ob Kunststoff-Bumper in knalligen Farben, vollwertige Schutzhüllen, VGA-Adapter für unterhaltsame Videoabende, Bluetooth-Headsets, Apple-Ohrhörer oder Sensoren mit Nike+-Software für sportliche Aktivitäten – einige Investitionen sind wirklich lohnenswert und verwandeln das iPhone 4 in ein echtes Multitalent.

Wie schon beim iPhone 3G S hat sich die Deutsche Telekom die exklusiven Verkaufsrechte für das neue Apple-Phone gesichert und will Vorbestellungen ab dem 15. Juni entgegennehmen. Bislang gibt es keine genauen Infos zu einzelnen Tarifen oder dem Preis des iPhone 4. In den USA soll das neue Smartphone ab 199 Dollar, in Kombination mit einem 2-Jahres-Vertrag, zu haben sein. Treue Apple-Fans dürfte der Preis nicht wirklich interessieren, denn das neu designte Modell lässt fast keine Wünsche mehr offen. Was besonders Entwickler freuen dürfte: das iPhone ist mit I-OS 4 ausgestattet und bietet damit zahlreiche neue Funktionen und auch Programmierschnittstellen!

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Mrz 09

Ärger mit iPhone App Store geht in die nächste Runde

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Der Ärger, den Entwickler mit dem iPhone App Store haben, geht weiter. Zwar sieht der Software-Laden für iPod touch und iPhone von Apple, also der App Store, von außen wie immer sehr erfolgreich aus, doch hinter den Kulissen kocht ein heftiger Streit. Der Grund ist die Auswahl von Apple, welche Programme den Usern angeboten werden. Apple regiert mit eiserner Hand, was das Rumoren vieler Entwickler nicht verstummen lässt. App Reviewer prüfen die von den Entwicklern eingereichten Programme nicht nur auf die technische Funktionsfähigkeit, sondern ebenso auf den Inhalt sowie mehrere rechtliche Kriterien. Dieser Vorgang dauert in der Regel mindestens 14 Tage. Erst dann entscheidet Apple, ob ein Programm über den App Store angeboten wird.

Viele Entwickler sind mit dieser Regelung absolut nicht einverstanden. Die Arbeit der IT-Verantwortlichen endet nicht damit, den Mitarbeitern ein Postfach einzurichten. Anschließend muss noch eine Liste anderer Aufgaben erledigt werden. Dabei erfährt allerdings kein Entwickler vorab, wie die Chancen für eine Zulassung seiner entwickelten Anwendung überhaupt stehen. Die Gründe für die Ablehnungen wirken auf Außenstehende oftmals vollkommen willkürlich. Wenn eine Anwendung abgewiesen wird, bleiben die Entwickler allerdings auf ihren Kosten sitzen. Apple gilt als der absolute Gatekeeper, also das Maß aller Dinge. Die Frage, wie sich dieser Streit entwickelt, bleibt spannend.

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